Am Wochenende wurde der Sportwagen im freien Training der NLS 6 (Nürburgring Langstrecken-Serie) von mehreren Porsche-Rennfahrern pilotiert.
Am Wochenende wurde der Sportwagen im freien Training der NLS 6 (Nürburgring Langstrecken-Serie) von mehreren Porsche-Rennfahrern pilotiert.
Wochen zuvor war der Prototyp schon bei Einsätzen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps zu beobachten.
Im Vergleich zum zuletzt gesehenen Entwicklungsfahrzeug war der "Challenge"-Schriftzug auf dem Heckspoiler diesmal stärker verdeckt.
Gleichzeitig sind am aktuellen Prototyp Änderungen erkennbar: ...
... Neu sind zusätzliche Lüftungsschlitze am vorderen Radkasten, die in ihrer Ausführung an den Porsche 911 GT3 Cup 992.2 erinnern und zuvor noch nicht vorhanden waren.
Porsche bereitet den Nachfolger des Cayman GT4 CS vor und testet den neuen 911 GT4 derzeit in der finalen Entwicklungsphase vor dem geplanten Marktstart.
Der Prototyp wurde bei Einsätzen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps beobachtet. Der Rennwagen soll ab 2027 in der GT4-Klasse eingesetzt werden.
Auf dem Nürburgring lag der Fokus klar auf Dauerläufen. Das Fahrzeug absolvierte längere Stints auf der Nordschleife in Kombination mit dem Grand-Prix-Kurs.
Der Wechsel hat einen klaren Hintergrund. Der bisherige Cayman mit Verbrennungsmotor wird nicht weitergeführt.
Die nächste Generation kommt elektrisch. Damit entfällt die Basis für das bisherige GT4-Fahrzeug. Porsche verlagert die GT4-Plattform deshalb auf den 911.
In der Seitenansicht bleibt die Silhouette des 911 erhalten, ergänzt durch typische Rennsportdetails.
Statt Zentralverschluss nutzt der Prototyp fünf Radmuttern pro Rad, wie im GT4-Reglement vorgesehen.
Die erhöhte Fahrwerksabstimmung fällt in der Seitenansicht deutlich auf und entspricht der GT4-Konfiguration.
Die reduzierte Karosserieausstattung unterstreicht den Fokus auf den reinen Renneinsatz.
Am Heck zeigt der Prototyp einen angepassten Flügel und typische Elemente eines GT4-Rennwagens.
Die Heckpartie wirkt funktional ausgelegt und verzichtet auf aufwendige Aerodynamiklösungen des GT3.
Breite Spur und kompakte Linienführung prägen die Heckansicht des GT4-Prototyps.
Das Heck bestätigt die klare Ausrichtung auf den Einsatz im Kundensport.
Heckflügel des 911 GT4 mit neuen Endplatten und Challenge-Kennzeichnung.
Schriftzug „Challenge“ am Heckflügel verweist auf den Einsatz im Markenpokal.
Zentrales Regenlicht über den Rückleuchten als typisches GT-Rennsportmerkmal.
Mittig platzierte Abgasanlage sitzt tiefer als beim 911 GT3.
Rennbremsanlage auf Stahlbasis entspricht den Vorgaben der GT4-Klasse.
Fronthaube geöffnet mit vorne positioniertem Tanksystem.
Innenraum vollständig entkernt mit Überrollkäfig und Einzelsitz für den Fahrer.