Opel erweckt den Frontera wieder zum Leben und setzt ihn als Nachfolger des Crossland ein, dessen Produktion noch 2024 ausläuft.
Opel erweckt den Frontera wieder zum Leben und setzt ihn als Nachfolger des Crossland ein, dessen Produktion noch 2024 ausläuft.
Deutlich kantiger und robuster gezeichnet als der Vorgänger setzt der neue Frontera aber nicht auf einen Leiterrahmen wie der alte Frontera aus den Neunziger- und Nullerjahren.
Stattdessen stellt den Unterbau die e-CPM-Plattform aus dem Stellantis-Konzern, auf die auch der Jeep Avenger setzt.
In der Länge misst der neue Frontera 4,38 Meter. In der Höhe kommt er auf 1,63 Meter.
In der Breite kommt der Frontera auf 2,02 Meter.
Das neue Opel-Blitz-Markenlogo feiert beim Frontera sein Debüt.
An der Front des Opel Frontera prangt das neue Vizor-Gesicht, dass wir bereits vom Opel Mokka kennen.
Bis zu 19 Zoll große Räder, schwarze Kunststoff-Radhausabdeckungen und der Unterbodenschutz aus schwarzem Kunststoff verleihen dem Frontera einen Offroad-Look.
Aber auch in der Topversion gibt sich der Frontera von der robusten Sorte und setzt vorwiegend auf Hartplastik. Dem Platzangebot tut das vorn keinen Abbruch. Hier geht es geräumig zu.
Das gilt auch für den Fond: Auf der Rückbank ist für erwachsene Passagiere genügend Platz für lange Reisen.
Und selbst im Gepäckabteil bietet der Frontera reichlich Raum. Mit aufgestellten Lehnen fasst der Kofferraum 460 Liter mit doppeltem Ladeboden. Mit umgeklappten Fondsitzen wächst der Stauraum auf 1.600 Liter.