Wir fuhren mit dem rund fünf Meter langen, 540 PS starken Siebensitzer raus aus Oslo, raus aufs Land.
Wir fuhren mit dem rund fünf Meter langen, 540 PS starken Siebensitzer raus aus Oslo, raus aufs Land.
Reinsetzen, Hebel auf D und los.
Der ES8 legt die Bedienhürden tief, erscheint wie eine Mischung aus Tesla und einem intuitiven bedienbaren Konzept ohne Eigenaroma.
Nun der Fahrer kommandiert den Vollaluminium-SUV mit einer eher distanziert rückmeldenden Lenkung, während er per Luftfahrwerk (von Continental) ziemlich geschmeidig über den Asphalt gleitet.
Lediglich kleine Körnigkeiten der Oberflächen kommen durch.
Überhaupt beherrscht der steife, sorgfältig akustik-gedämmte ES8 Komfort.
Selbst im Sport-Modus (Regelelektronik: Bosch) gibt er den nicht auf, obwohl Lenkung und Ansprechverhalten näher an den Fahrer heranrücken, das Fahrpedal nun auf One-Pedal macht, beim Lösen also deutlich rekuperiert, statt die Fuhre rollen zu lassen.
Das Bremspedalgefühl lässt noch Luft für Verbesserung bei der Transparenz.
Die Bedieneinheit des Infotainmentsystems im Nio ES8.
Der Innenraum inklusive Nappalederbezügen wirkt hochwertig.
auto motor und sport-Reakteur Jörn Thomas fuhr den Nio ES8 in Norwegen.
Wer braucht ein Handschuhfach, wenn er stattdessen einen Liegesessel haben kann?
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