Nils van Roij Design hat den Daytona Shooting Brake Hommage vorgestellt.
Nils van Roij Design hat den Daytona Shooting Brake Hommage vorgestellt.
Das Auto entstand auf Wunsch eines Kunden.
Vorbild war der Ferrari 365 GTB/4 Daytona Shooting Brake von 1972.
Markant wie beim Vorbild sind die an gefrästen Aluminiumscharnieren ins Heck eingesetzten gläsernen Flügeltüren, die Zugriff zum neuen Ladeabteil gewähren.
<p>Die senkrecht stehende Heckscheibe ist fest montiert und überdeckt so auch die neu gezeichneten LED-Rückleuchten.<br></p>
Darunter drängen vier dicke Auspuffendrohre, eingerahmt von einem Carbon-Diffusor unter dem Auto hervor.
Die neu gezeichnete Karosserie wurde komplett aus Aluminium und von Hand geformt.
Auch den schmalen gelben Streifen in der Front hat van Roij adaptiert und neu interpretiert. Statt Klappscheinwerfern kommen hier eingebettete, im 3D erstellte Scheinwerfereinheiten zum Einsatz, die durch ein quer über dir Front verlaufendes Leuchtband verbunden sind.
Hinzu kommen Aluminiumspangen an den Flanken ...
... sowie mittig ein Daytona Shooting Brake Hommage-Schriftzug.<br></p>
Gefräste Aluminium-Scharniere an den Flügeltüren.
Im Cockpit wanderte das Kombiinstrument samt Kanzel oben mittig auf die Armaturentafel, wo es den Platz der Belüftungsdüsen einnimmt.
Statt Walnussholz wie im Original setzt van Roij auf Carbon-Applikationen sowie cognacfarbenes Leder, das sich über den kompletten Innenraum und auch den neuen Laderaum erstreckt.
Dort warten sechs auf den Carbon-Boden gesetzte und gefräste Aluminiumschienen auf Gepäck.
Die polierten Leichtmetallfelgen greifen die Ästhetik der verchromten Speichenräder des 1972er-Modells auf, während die Bremssättel in seidenmattem Silber gehalten sind.
Entstanden ist der Daytona Shooting Brake Hommage weitestgehend in Handarbeit. Die Umbauzeit beziffert Nils van Roij Design auf rund 15.000 Stunden.
Gestartet war das Projekt bereits 2029. Hinter dem Umbau steckt wie schon seinerzeit ein finanzstarker Kunde.