Endlich Erlösung für alle, denen die normale Mercedes S-Klasse zu profan ist.
Endlich Erlösung für alle, denen die normale Mercedes S-Klasse zu profan ist.
Nach dem kürzlichen Facelift schiebt Mercedes jetzt das Maybach-Modell nach.
Luxus auf 5,48 Meter Länge - das sind 18 Zentimeter mehr, als die Langversion der Standard-S-Klasse misst.
Analog zum Schwestermodell ist der Grill um 20 Prozent gewachsen und mit einem illuminierten Rahmen versehen.
Optional öffnen und schließen die Fonttüren auf Knopfdruck.
Die abstrahierten Sterne in den Scheinwerfern übernimmt das Luxus-Modell.
Die Embleme an der C-Säule sind, ähnlich die die Kühlerfigur, nur auf Märkten außerhalb Europas illuminiert.
Die Radnabenabdeckungen der Schmiederäder sind kugelgelagert und stehen immer korrekt.
Hinten nehmen die Passagiere auf opulenten Einzelsitzen Platz.
Zur Ausstattung gehören auch versilberte Champagner-Kelche.
Zwei 13,1 Zoll große Monitore im Fond machen durch integrierte Kameras auch Videokonferenzen möglich.
Nicht, dass der Fahrer zu bemitleiden wäre. Auch die erste Reihe ist gemütlich.
Für die Lederausstattung stehen standardmäßig 400 Optionen zur Auswahl, was Farben und Nähte betrifft.
Produktionsstart ist im April 2026 in Sindelfingen. Preise sind noch nicht bekannt.
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