Mercedes verpasst der S-Klasse W 223 zur Mitte des Lebenszyklus ein großes Facelift.
Mercedes verpasst der S-Klasse W 223 zur Mitte des Lebenszyklus ein großes Facelift.
Der Grill wächst um 20 Prozent und wird von einem LED-Band eingerahmt.
An den Abmessungen ändert sich nichts. Es bleibt bei 5,19 Meter Länge, beziehungsweise 5,30 Meter für die Langversion.
Der Kofferraum fasst 510 Liter.
Am Heck fallen die neuen Rückleuchten ins Auge.
Die abstrahierte Stern-Form kennen wir schon von der E-Klasse. Bei der S-Klasse leuchten allerdings drei Elemente pro Seite.
Das Digital Light ist serienmäßig an Bord. Dank neuer Hardware ist das System performanter, leuchtet einen breiteren Bereich aus, regelt schneller und reicht bis zu 600 Meter weit.
Die S-Klasse gibt es mit einer durchgängigen Rückbank und drei Sitzplätzen oder mit zwei Einzelsitzen hinten.
Vorn verbaut Mercedes den Superscreen als Heimat für die neueste MBUX-Generation.
Das Lenkrad mit den beiden Doppelspeichen auf den Seiten ist neu gestaltet.
Wer die Einzelsitze bucht, erhält eine durchgängige Mittelkonsole mit gekühltem Fach, Lademöglichkeiten und Stauraum.
Das Rear-Seat-Entertainment verfügt auf beiden Seiten über ein Display mit eingebauter HD-Kamera. So können auch Videokonferenzen abgehalten werden.
Bei der Ausstattung bleibt sich Mercedes treu. Klassiker wir die AMG Line oder das Night Paket sind weiter im Angebot. Letzteres jetzt mit erweiterten Umfängen in "Dark Chrome".
Der leuchtende Stern bleibt europäischen Kunden verwehrt. Es gibt ihn nur in China und den USA.
Räder, Farben, Interieur: Viele Möglichkeiten zur Individualisierung bieten die Schwaben an. Allein 150 Lackfarben und 400 Farben für den Innenraum stehen zur Auswahl.
Die Preise starten bei rund 120.000 Euro. Weitere Preis-Details folgen.