Aston Martin ruft in den USA sieben Valkyrie zurück. Unter bestimmten Track-Bedingungen kann ein Problem am Hauptbremszylinder dazu führen, dass die Hinterradbremsen schleifen und so stark überhitzen, dass im Extremfall Brandgefahr besteht.
Aston Martin ruft in den USA sieben Valkyrie zurück. Unter bestimmten Track-Bedingungen kann ein Problem am Hauptbremszylinder dazu führen, dass die Hinterradbremsen schleifen und so stark überhitzen, dass im Extremfall Brandgefahr besteht.
Der brandneue Mazda 6e muss wegen eines Softwarefehlers im Anhängersteuermodul in die Werkstatt, da die Anhängerbeleuchtung unerwartet ausfallen kann.
VW muss bei rund 16.000 Modellen des Tayron die Montage von Heckdiffusor und hinteren Kopfairbags überprüfen. Die Rückrufaktionen werden vom KBA überwacht.
Mercedes muss an rund 2.700 Fahrzeugen diverser Baureihen in Deutschland die Radverschraubungen überprüfen. Diese könnten mit einem falschen Drehmoment angezogen worden sein. Unter Umständen kann sich ein Rad lösen.
Zwei Rückrufe des BMW iX3 innerhalb weniger Tage: Erst führte eine fehlerhafte Ladeelektronik zu erhöhter Stromschlag-Gefahr, nun machen falsch verschraubte Airbags Probleme.
Ford ruft europaweit rund 58.000 Fahrzeuge zurück. Es sind mehrere Baureihen aus dem Produktionszeitraum von 2018 bis Oktober 2024 betroffen, darunter auch der Puma.
Das gesetzlich vorgeschriebene E-Call-Notrufsystem kann ausfallen, auch beim Ford Transit.
Zuvor hatte der Hersteller versucht, das Problem mit einem Over-the-Air-Update in den Griff zu bekommen. Das hat allerdings bei einigen Modellen nicht geklappt, etwa beim Mondeo.
Daher werden die betroffenen Fahrzeuge jetzt in die Werkstatt gebeten. So auch die Kuga-Modelle aus dem betroffenen Zeitraum.
Das KBA vermeldet allerdings verschiedene Baureihen als betroffen, im Vergleich zum Hersteller. Hier werden noch Galaxy, Focus und Explorer ergänzt.
Der Hersteller nennt außerdem den Ford S-Max als betroffene Baureihe.
Peugeot muss an über 600.000 Kleinwagen vom Typ 208 die Hupe tauschen. Das verbaute Signalhorn ist zu leise und erfüllt so die gesetzlichen Vorgaben nicht. In Deutschland werden rund 35.000 Autos umgerüstet.
Ford muss an rund 10.000 Transit-Modellen in Deutschland die CoC-Papiere korrigieren. Dort sind falsche Co2-Werte eingetragen.
Ford muss an weltweit rund 13.000 Puma-Modellen die Antriebswellen überprüfen. Hier kann es an einem Gelenk zu einem Bruch und in Folge zum Antriebsverlust kommen. In Deutschland sind von diesem Rückruf rund 2.000 Fahrzeuge betroffen.
Michelin muss eine Charge von rund 47.000 Lkw-Reifen überprüfen. In den Flanken könnten sich Risse bilden. Betroffen von der Rückrufaktion sind auch Lkw-Hersteller. Mercedes beispielsweise muss rund 2.700 mit diesen Reifen bestückte Lkw überprüfen.
Stellantis muss weltweit rund 230.000 Transporter und Hochdachkombis zurückrufen. Von der Marke Fiat sind die Modelle Scudo, Ducato und Doblo betroffen.
Das Problem ist ein Softwarefehler, der die zugelassene Höchstgeschwindigkeit falsch anzeigt. Bei Opel werden die Modelle Vivaro, Movano und Combo zurückgerufen.
Bei Peugeot müssen mit Expert, Partner, Boxer und Rifter gleich vier Modelle zurück in die Werkstatt.
Ein Softwareupdate soll auch für Citroen Berlingo, Spacetourer, Jumpy und Jumper Abhilfe schaffen.
Audi muss an weltweit rund 96.000 Q8-E-Tron-Modellen eine Verschraubung am Bremsgestänge kontrollieren. Sollte sich diese lösen, kann es zu einem Bremsausfall kommen. In Deutschland sind von diesem Rückruf rund 14.000 Autos betroffen.
Der Alfa Romeo Junior muss zurück in die Werkstatt. Der Grund ist ein möglicher Kontakt zwischen dem Benzinpartikelfilterrohr und der Polschutzkappe des 48-Volt-Startergenerators. Im schlimmsten Fall kann Wasser in den Startgenerator eindringen und einen Brand verursachen.
Mercedes-Benz ruft in den USA 24.092 Exemplare der S- und E-Klasse zurück. Mehrere Baureihen aus den Jahren 2017 bis 2019 sind betroffen.
Im Fokus steht das Kreuzgelenk (U-Joint) der Kardanwelle. Bei den betroffenen Fahrzeugen kann es zu vorzeitigem Verschleiß kommen. Im schlimmsten Fall führt das zu einem Verlust der Antriebskraft.
In den USA ruft Mercedes-Benz 3.734 Fahrzeuge der elektrischen G-Klasse aus dem Baujahr 2025 zurück. Durch das höhere Gewicht des E-Modells im Vergleich zum Verbrenner können sich die Radmuttern lösen. Ob dieser Rückruf auch Modelle in Europa und Deutschland betrifft, ist noch unklar.
Mercedes hat einen Rückruf für die T-Klasse und den Citan gestartet. Die Kupplungsdruckplatte entspricht nicht den Spezifikationen. Im schlimmsten Fall kommt es zu Antriebsverlust. Mercedes tauscht in der Werkstatt die gesamte Kupplung der betroffenen Fahrzeuge aus.
Das Kraftfahrt-Bundesamt bittet VW Amarok der ersten Generation mit Vierzylinder-Dieselmotor zum Update in die Werkstatt. Dort bekommt der EA 189 eine aktualisierte Software für die Abgasrückführung aufgespielt, die bei niedrigen Außentemperaturen den Stickoxid-Ausstoß senkt. Ohne dieses Update droht die Stilllegung des Autos.
Stellantis ruft europaweit Fahrzeuge mit 1,2-Liter-Motor zurück, da ein Bauteilproblem im 48-Volt-System im Extremfall zu Überhitzung und Brand führen kann. Die Behebung erfolgt kostenlos in der Werkstatt und dauert rund 30 Minuten.
Ford muss weltweit um die 590.000 Transit und Transit Custom zurückrufen. Die Entlüftung der 12-Volt-Batterie funktioniert nicht richtig. Es kann passieren, dass sich das Batteriegehäuse durch die Gasbildung ausdehnt oder Gase in den Innenraum gelangen.
VW hat einen großen Rückruf für mehrere ID-Baureihen gestartet. Unter anderem betrifft es den ID.3.
Das Problem ist ein fehlerhaftes Modul in der Batterie, das auch im ID.4 verbaut ist. Daher muss auch dieses E-Auto in die Werkstatt.
Im schlimmsten Fall besteht durch das fehlerhafte Modul ein erhöhtes Brandrisiko. Der ID.5 darf ebenfalls der Werkstatt einen Besuch abstatten.
Auch beim ID.Buzz kommen diese Module zum Einsatz. In der Werkstatt tauschen Techniker nach Überprüfung das mangelhafte Modul aus.
Der VW ID.Buzz Cargo ist ebenfalls betroffen.
Und es gibt einen separaten Rückruf für den Cupra Born. Der interne Code für dieses Modell lautet 93S4. Das Problem ist dasselbe.
Rolls-Royce ruft weltweit 102 Fahrzeuge des Cullinan zurück. Der entsprechende Bauzeitraum ist November 2019 bis November 2025.
Das Problem ist eine fehlerhafte Verschraubung der Rücksitze im Cullinan. Bis zur Überprüfung in der Werkstatt sollen Kunden weder den Kofferraum noch die Rückbank nutzen. Es kann zu Problemen mit dem Sicherheitsgut kommen.
Volkswagen ruft weltweit 4.025 Exemplare des T-Roc zurück. Grund ist eine möglicherweise fehlerhafte Verschraubung der Spurstange, was die Lenkfähigkeit beeinträchtigen kann.
Skoda ruft weltweit 49.766 Fahrzeuge der aktuellen Kodiaq-Generation zurück in die Werkstatt. Der Seitenairbag kann beim Auslösen an einer scharfen Kante der Vordersitze aufreißen. Ein Scheuerschutz soll helfen.
Stellantis ruft mehrere Transportermodelle zurück. Unter anderem den Opel Movano.
Bei einigen Modellen des Bauzeitraums zwischen dem 6. November 2024 und dem 21. Juli 2025 kann es zu Kraftstoffverlust kommen. Das betrifft auch den Peugeot Boxer.
Beim Fiat Ducato kann dasselbe Problem auftreten. Tropft Treibstoff auf heiße Motorenteile kann es im schlimmsten Fall zu einem Brand kommen.
Zu guter Letzt muss der Citroën Jumper in die Werkstatt. Mechaniker überprüfen die Kraftstoffleitungen und tauschen gegebenenfalls die Kraftstoffrücklaufleitungen aus.
BMW muss weltweit fast 340.000 Exemplare der aktuellen 5er- und 7er-Reihe zurückrufen. Ein Kabelbaum ist ungünstig verlegt und könnte bei Arbeiten in der Werkstatt beschädigt werden.
Bei Peugeot müssen mit Expert, Partner, Boxer und Rifter gleich vier Modelle zurück in die Werkstatt.
Opel muss seinen Rückruf rund um fehlerhafte Takata-Airbags erweitern. Die jüngste Rückrufrunde umfasst weltweit rund 900.000 Autos, davon rund 9.000 in Deutschland. An den Modellen aus verschiedenen Baureihen müssen die Fahrerairbags getauscht werden.
Der Hyundai Ioniq 6 kämpft mit unter Umständen abfallenden Landeklappenabdeckungen. Die Koreaner rufen daher weltweit rund 32.000 der Elektro-Limousinen zurück um die Klappe besser zu fixieren. In Deutschland sind von diesem Rückruf rund 8.500 Fahrzeuge betroffen.
Daher werden die betroffenen Fahrzeuge jetzt in die Werkstatt gebeten. So auch die Kuga-Modelle aus dem betroffenen Zeitraum.
Eine möglicherweise nicht korrekte SCR-Abgasnachbehandlung zwingt Opel, Citroën und Fiat zum Rückruf von baugleichen Transportermodellen mit Dieselmotor. Ein Softwareupdate der Motorsteuerung soll Abhilfe schaffen. Weltweit sind rund 73.000 Fahrzeuge von diesem Rückruf betroffen, davon rund 18.300 in Deutschland
Möglicherweise fehlende Stahlbuchsen in den Felgen an Honda Civic und Honda HR-V können zum Lösen der Radverschraubung und im schlimmsten Fall zum Radverlust führen. Honda überprüft in einem Rückruf rund 700.000 Fahrzeuge weltweit, davon gut 32.000 in Deutschland.
Ford muss erneut zahlreiche Diesel-Modelle zurückrufen, weil an diesen die Abgasreinigung nur unzureichend funktioniert. In der jüngsten Runde betrifft der Rückruf weltweit rund 140.000 Ford Focus, davon etwa 17.700 in Deutschland.
Land Rover ruft weltweit 157.925 Range Rover Evoque zurück, weil ein fehlerhaft gefalteter Beifahrerairbag bei einem Aufprall seine Schutzwirkung verlieren kann.
Mercedes-Benz ruft die E-Klasse W214 zurück in die Werkstatt. Ein Softwarefehler kann zum Ausfall eines Assistentsystems führen.
Modelle des CLE Coupé und das Cabrio des Bauzeitraums 10. November 2021 bis 29. Januar 2024 sind ebenfalls betroffen.
Ford ruft weltweit 857.794 Fahrzeuge mit 1.5-Liter-EcoBoost-Dragon-Motor zurück. Darunter auch der Bronco der Baujahre 2018-2024.
Grund für den Rückruf ist ein defektes Einlassventil. Außer dem Bronco ist auch der Ford Kuga der besagten Baujahre betroffen.
Und zu guter Letzt muss auch der Ford Escape zurück in die Werkstatt.
Volkswagen USA hat für 52.407 ID.4‑Fahrzeuge der Modelljahre 2023 bis 2025 einen Rückruf wegen möglicherweise fehlerhafter Batterie-Zellmodule angeordnet, die ein erhöhtes Brandrisiko aufweisen. Die Ursache liegt in verschobenen Elektroden, die Selbstentzündungen verursachen können. Der Rückruf betrifft ausschließlich Modelle für den US-Markt, die mit Batteriezellen eines dortigen Zulieferers ausgestattet sind.
Eine möglicherweise fehlerhafte Lenksensorik führt zum Rückruf von weltweit über 105.000 (in Deutschland 13.171) BMW X3 aus dem Produktionszeitraum Juni 2023 bis November 2025.
Am Elektro-SUV Honda E-Ny1 kann eine Tiefentladung der 12-Volt-Batterie dazu führen, dass der Gesamtkilometerstand auf null zurückgesetzt wird. In Deutschland sind von diesem Rückruf rund 1.200 Autos betroffen.
Die Stellantis-Marken Citroën, Peugeot, Fiat und Opel müssen zahlreiche baugleiche Transportermodelle zurückrufen. Auch die baugleichen Modelle aus dem Toyota-Portfolio werden zurückgerufen. Eine fehlerhafte Software kann dazu führen, dass das Display im Kombiinstrument nach dem Fahrzeugstart dunkel bleibt. Zudem können Assistenzsysteme ausfallen. Weltweit betrifft der Rückruf rund 280.000 Transporter, in Deutschland etwa 28.500 Fahrzeuge. Ein Software-Update soll das Anzeige-Problem aus der Welt schaffen.
Der Stellantis-Konzern muss weltweit fast 21.000 Exemplare des Jeep Avenger zurückrufen. Die elektrische Parksperre macht Probleme.
Jeep ruft weltweit 346.709 Plug-in-Hybrid-Modelle von Jeep Wrangler und Jeep Grand Cherokee wegen Brandgefahr zurück.
In Deutschland sind 3.746 Fahrzeuge von diesem Rückruf betroffen. Sie erhalten ein Software-Update.
Mercedes muss den neuen CLA wegen verschiedener Probleme zurückrufen. Überprüft werden die Seitenairbags, die Sitz- und die Gurtbefestigungen. In Deutschland sind davon insgesamt nur 172 Autos betroffen.