Mercedes-Maybach überarbeitet den GLS 680 zur zweiten Jahreshälfte 2026.
Mercedes-Maybach überarbeitet den GLS 680 zur zweiten Jahreshälfte 2026.
Leslie Schraut hat sich den Ultra-Luxus-SUV in Südfrankreich bereits näher angesehen.
Das Facelift beschert dem Mercedes-Baybach GLS einige optische Neuerungen.
Vorn trägt er einen neu gestalteten Kühlergrill mit beleuchteter Kontur und Maybach-Schriftzug.
Die vertikalen Streben des Kühlergrills werden im unteren Stoßfänger weitergeführt.
Das "Digital Light", wie Mercedes die LED-Scheinwerfer nennt, wurde grundlegend überarbeitet und verfügt jetzt über eine größere Reichweite sowie bessere Auflösung.
Der Maybach setzt zudem auf roségoldene Akzente und Maybach-Emblemen als Inlays.
Die sternenförmigen Leuchten zieren nicht nur die Front, sondern auch das Heck.
Bei den Rädern reicht das Angebot künftig von einem neuen 22-Zoll-Leichtmetallrad im 20-Loch-Design bis zu 23-Zoll-Schmiederädern.
Angetrieben wird der Mercedes-Maybach GLS 680 von der neuesten Ausbaustufe des elektrifizierten V8-Biturbos mit 48-Volt-ISG. Der Antrieb liefert 612 PS und maximal 850 Nm.
Öffnet man die Tür des GLS Maybach, fährt binnen kürzester Zeit eine Trittleiste mit 300 Kilogramm Traglast für einen komfortableren Einstieg aus.
Im Interieur ergänzt Mercedes neue Nappa-Leder-Kombinationen sowie neue Zierelemente: offenporiges Nussbaumholz im Fishbone-Muster und ein Metall-Mischgewebe in Silber/Schwarz glänzend.
Mit den Individualisierungsoptionen namens "Made to Measure" stehen Kunden zudem kaum noch Wünsche offen, wenn es um Lackfarben, Lederfarben oder Bestickungen geht.
Bei den Multikontursitzen erweitert Mercedes-Maybach die Massagefunktionen. Vorn kommt eine neue Vibrationsmassage in den Sitzkissen hinzu.
Im Fond erhalten die Executive-Sitze zusätzlich eine Wadenmassage.
Eine Besonderheit des Maybach ist zudem, dass er auf Wunsch als Vier- statt Fünfsitzer erhältlich ist.
Im Cockpit arbeitet die aktuelle MBUX-Generation mit "Superscreen" (drei 12,3-Zoll-Displays unter einer Glasfläche).
Die Bedienung erfolgt nicht ausschließlich über die Displays. In der Mittelkonsole finden sich noch altbekannte Walzen, Tasten sowie das Touchpad zur Bedienung.
Die passenden Kopfhörer sind auf Wunsch ebenfalls an Bord.
Genau wie die in dieser Klasse obligatorischen Sektkelche.
Neben integrierten Kameras für Videoanrufe während der Fahrt gibt es auch neue Fernbedienungen im Smartphone-Format für die Screens im Fond.