Der CLA Shooting Brake ergänzt die Kompakt-Baureihe von Mercedes. Wie viel Kombi in ihm steckt, zeigt ein Vergleich mit dem C-Klasse T-Modell. Und gefahren sind wir den Neuen auch.
Der CLA Shooting Brake ergänzt die Kompakt-Baureihe von Mercedes. Wie viel Kombi in ihm steckt, zeigt ein Vergleich mit dem C-Klasse T-Modell. Und gefahren sind wir den Neuen auch.
Der CLA Shooting Brake kostet knapp 5.414,50 Euro weniger als ein vergleichbares C-Klasse T-Modell.
1.354 Liter fasst der Laderaum im CLA, die C-Klasse überbietet das mit 1.510 Litern. Alu-Schienen kosten extra.
Der Reihenvierzylinder Testwagen CLA 250 leistet 211 PS und verfügt über ein Drehmoment von 350 Nm.
Akkustisch ist der Untertürkheimer aber nicht besonders überzeugend: Der Turbobenziner klingt dröge und wenig mitreißend.
Tempo 100 erreicht der Testwagen in 6,9 Sekunden.
Trotz einem beachtlichen Gewicht von 1,6 Tonnen fährt sich der Shooting Brake quirlig und dynamisch.
Der sogenannte Diamantgrill und der üppige Stoßfänger zählen zu den Besonderheiten der AMG-Line.
Abgesehen vom CLA 250 gibt es den Shooting Brake noch in fünf anderen Ausführungen, angefangen beim CLA 180 mit 122 PS bis zum CLA 45 AMG mit 360 PS.
Im Vergleich zur Limousine verfügt der Shooting Brake über deutlich mehr Nutzen, Design und Fahrverhalten könnten den Ausschlag zur Kaufentscheidung geben.
Innenraum des Mercedes GLA mit gebürtstetem Aluminium und roten Ziernähten.
Die nach vorne gewölbte Lehne mit der integrierten Kopfstütze ist zwar optisch ein Hingucker, bequem sind die Sitze aber trotzdem nicht für jeden.
Der im Vergleich zur Limousine veränderte Dachverlauf müsste eigentlich für mehr Kopffreiheit im Fond sorgen. Aber selbst als Shooting Brake bleibt der CLA ein Coupé.
Besser als erwartet: Der CLA Shooting Brake schlägt sich tapfer und stellt die Existenz des Coupés hinsichtlich Ladevolumen und Preis in Frage.