McLaren schlägt einen Haken. In einer Zeit, in der selbst Supersportwagen zunehmend digitalisiert und elektrifiziert werden, stellen die Briten auf der Monterey Car Week 2026 ein Konzept vor, das sich auf mechanische Tugenden besinnt.
McLaren schlägt einen Haken. In einer Zeit, in der selbst Supersportwagen zunehmend digitalisiert und elektrifiziert werden, stellen die Briten auf der Monterey Car Week 2026 ein Konzept vor, das sich auf mechanische Tugenden besinnt.
Der McL 6GT ist ein klares Bekenntnis zum analogen Fahren.
Das zentrale Merkmal dieser Philosophie findet sich zwischen den Sitzen: ein klassischer Schalthebel.
Damit erhält zum ersten Mal seit dem legendären McLaren F1 von 1992 wieder ein Modell der Marke ein manuelles Getriebe.
assend dazu verbaut McLaren eine hydraulische Lenkung, die ein direkteres Gefühl als moderne elektrische Systeme vermitteln soll.
Das Gaspedal hebt sich durch die goldene Farbe von Bremse und Kupplung ab.
Die Formensprache zitiert das historische Erbe, ohne es zu kopieren. Die Silhouette ist extrem flach und breit, mit einer tiefen Front und einem markanten Kamm-Heck, das an die Can-Am-Rennwagen der damaligen Zeit erinnert.
Die Rücklichter zitieren das Design-Vorbild, den M6GT aus den späten 60er-Jahren.
Das Serienmodell ist für 2028 geplant.