Maserati frischt einen Großteil seiner Modellpalette auf. Neben dem Grecale erhalten auch der GranTurismo und das GranCabrio ein Facelift.
Maserati frischt einen Großteil seiner Modellpalette auf. Neben dem Grecale erhalten auch der GranTurismo und das GranCabrio ein Facelift.
Optisch bleibt es bei klassischen GranTurismo-Proportionen mit langer Haube und betonten Kotflügeln. An der Front überarbeitet Maserati die Stoßfänger und Lufteinlässe mit Blick auf Aerodynamik und Kühlung.
Vorn gibt es neue vertikale Scheinwerfer, hinten umgestaltete LED-Rückleuchten mit Klarlinsen, die Formelemente vergangener Maserati-Modelle aufgreifen.
Für die Verbrenner-Versionen arbeitet ein 3,0-Liter-V6-Biturbo (bekannt als "Nettuno") mit MTC-Technik ("Maserati Twin Combustion").
Der V6 mit 90 Grad Bankwinkel liefert je nach Modellversion bis zu 490 PS und 600 Newtonmeter oder maximal 590 PS und 650 Newtonmeter (Trofeo).
Neben den beiden Benzinvarianten befindet sich mit dem Folgore sowohl beim Coupé als auch beim Cabrio weiterhin eine Elektroversion (rechts) im Angebot.
Sie nutzt ein 800-Volt-System, drei E-Motoren (einer vorn, zwei hinten) und eine Batterie mit 92,5 Kilowattstunden Nennkapazität.
Die Dauerleistung am Rad gibt Maserati mit rund 760 PS (560 kW) an. Torque Vectoring erfolgt über die beiden Motoren an der Hinterachse.
Maserati nennt für den neuen GranTurismo Folgore eine WLTP-Reichweite von 540 Kilometern
Das Cabrio macht 31 Kilometer früher schlapp. Geladen wird mit bis zu 270 kW – von 20 auf 80 Prozent SoC in 18 Minuten.