Hätte man sich als Filmrequisite nicht besser ausdenken können: Champagner und Häppchen auf klassischen Safaristühlen.
Hätte man sich als Filmrequisite nicht besser ausdenken können: Champagner und Häppchen auf klassischen Safaristühlen.
Eine große Schwenkmarkise findet am Überrollkäfig Platz, eine Zweiersitzbank lädt auf der Ladefläche zum verweilen ein.
Der von Kingsmen umgebaute Defender mit Rigby-Schriftzu kommt im klassischen keswick green.
Stabiler schottischer Landregen oder südliches Afrika, dieser Landy kann beides.
Lederverkleidung und Sitzflächen aus Segeltuch, da kurbelt es sich gleich ganz anders am airbagfreien Klassiker-Lenkrad.
Der 1775 gegründete Waffenhersteller Rigby ist in der Vergangenheit nicht unbedingt als Autotuner auffällig geworden, deshalb wurden die Umbauten bei Kingsmen durchgeführt.
Das ist es eher, wofür Rigby bekannt ist: Edle Langwaffen mit Namen wie "Highland Stalker" oder "Rising Bite Double Rifle", die auch gerne mal sechsstellig kosten. In Pfund.
Trinken mit Stil: Mit dieser Schublade kann man es ein Weilchen am Lagerfeuer aushalten.
Kingsmen hat nicht nur den Rigby-Defender gebaut, die Firma macht praktisch nur solche Autos, wie hier einen Defender 110.
Dabei bleibt der Auftritt trotz Offroad-Opmimierung (Fahrwerk, Reifen) stilvoll und distinguiert.
Und wenn es mal nicht die harten Sachen sein sollen: Einen Heißwasserbereiter mit offroadtauglichem Porzellan für den Fünf-Uhr-Tee baut Kingsmen auch in den Defender.
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