In Südamerika darf der Renegade weiterleben und bekommt jetzt ein Facelift, das sicher auch der hiesigen Fangemeinde gefallen hätte.
In Südamerika darf der Renegade weiterleben und bekommt jetzt ein Facelift, das sicher auch der hiesigen Fangemeinde gefallen hätte.
Das Update fällt sehr umfangreich aus. Im Mittelpunkt stehen ein neu gestalteter Innenraum, ein erstmals eingesetzter 48-Volt-Mildhybridantrieb sowie Anpassungen an Karosserie und Ausstattung.
Äußerlich bleibt die Linienführung weitgehend erhalten.
Charakteristische Elemente wie die runden Scheinwerfer, der Kühlergrill mit sieben Schlitzen sowie die trapezförmigen Radhäuser werden grundsätzlich beibehalten, allerdings in modernisierter Form.
Hinzu kommt eine überarbeitete Tagfahrlicht-Signatur und neue Leichtmetallräder in den Formaten 17 und 18 Zoll.
Ebenso umfangreich fällt die Überarbeitung im Innenraum aus.
Der Renegade erhält ein komplett neues Cockpit mit digitalisiertem Anzeige- und Bedienkonzept.
Zentral positioniert ist ein 10,1 Zoll großer Touchscreen, der eine höhere Auflösung bietet und erweiterte Konnektivitätsfunktionen integriert.
Je nach Ausstattungsvariante gibt es verschiedene Farbakzente.
Der neu gestaltete Mitteltunnel bietet zusätzliche Ablagen und integriert erstmals Luftausströmer für den Fond.
Ebenfalls neu sind eine induktive Ladeschale mit Kühlfunktion ...
... sowie ein überarbeiteter Schalthebel.
Neben einer automatischen Zuschaltung der Hinterachse bietet das System im Renegade mehrere Gelände-Fahrprogramme sowie eine Differenzialsperre und eine Bergabfahrhilfe.
Bereits die Basisausstattung umfasst sechs Airbags sowie Systeme wie eine autonome Notbremsfunktion, Spurhalteassistent und Müdigkeitserkennung.
Nur noch grundlegende Funktionen sind mit echten Schaltern bedienbar.
Ergänzt wird das Angebot durch vernetzte Dienste, die unter anderem Fernzugriff auf Fahrzeugfunktionen, Navigationsdienste mit Echtzeitdaten sowie Notruf- und Diebstahlwarnfunktionen ermöglichen.
Als Antrieb führt Jeep ein 48-Volt-Mildhybridsystem ein, das mit dem bekannten 1,3-Liter-Turbobenziner kombiniert wird.
Der Willys bekommt eine abenteuerlustige Abschleppöse.
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