Spezialist Intax bietet neuerdings einen Taxi-Komplettumbau für den Dacia Bigster an.
Spezialist Intax bietet neuerdings einen Taxi-Komplettumbau für den Dacia Bigster an.
Im Zentrum der Umrüstung steht natürlich die Folierung in der Farbe Hellelfenbein. Für das typische Taxi-Dachzeichen bietet der Spezialist eine Vorrüstung mit Trägersystem an.
Darunter eine oberhalb des zentralen Infotainment-Touchscreens platzierte Halterung für das Taxameter beziehungsweise den Wegstreckenzähler.
Mehrere Um- und Vorrüstungen nimmt Intax auch im Interieur vor. Auf Wunsch gibt es obendrein Kunst-, Teil- oder Volllederausstattungen.
Für den Taxieinsatz empfiehlt Intax die Vollhybrid-Version, die einen 1,8-Liter-Benzinmotor und eine E-Maschine zu einem 158 PS starken Antrieb zusammenspannt. Auf den folgenden Bildern verraten wir Ihnen, wie diese Modellversion im Test abschneidet.
1.441 Kilogramm wiegt der Bigster vollgetankt – ungewöhnlich wenig für einen Kompakt-SUV in Zeiten von E-Autos. Ein Fiat Grande Panda Elektro etwa kommt mit 1.489 kg auf fast einen Zentner mehr.
35,5 Meter, dann steht der Bigster bei einer Kalt-Vollbremsung aus 100 km/h. Warm braucht er nur 0,7 m mehr. Bis auf die Basis Essential haben alle Bigster auch hinten Scheibenbremsen.
Glanzblende, Zweifarblack. Fehlt nur das Panoramadach am Testwagen.
Die gute Stube des Duster ist im Bigster in diskreter Noblesse dekoriert.
Gleiche 1.430 mm Innenbreite wie beim Duster, aber 70 mm mehr Normsitzraum.
Weltneuheit im Dacia: Der Bigster fährt abstandstempomatisiert durchs Land.
Klemmhalterung und kabellose Integration fürs Telefon sind auch vorhanden.
Neigung zu Offroadtouren? Dabei assistieren Winkelangaben oder Seitenperspektiven der Parkkamera.
Welch leichtfertige Extravaganzen für einen Dacia! Als erstes Modell der Marke betätigt er die Heckklappe elektrisch.
Am Fahrersitz sind Lehne und Höhe elektrisch verstellbar.
Selten nur klappt etwas nicht so gut – wie bei den ungeschickten Klapptürgriffen.
In der Raumfülle des Ladeabteils verlieren sich gar große Koffer. Dreiteilig und fernentriegelt klappt die Lehne.
Optional und bestens klappen die Streben der Reling zum Grundträger um.
71 dB(A) laut schalldrücken Wind-, Antriebs- und Fahrwerksgeräusche bei 130 km/h. Laut nach heutigen Maßstäben. Der Skoda Elroq ist mit 72 dB(A) kaum lauter – bei 180 km/h.
So gut, wie er ist, könnte er es gut mit vielen Kompakt-SUV-Rivalen aufnehmen. Nur: Er hat ja keine. Was uns zu dem leichtfertigen Schluss bringt, dass man sich von Beginn an denken kann, dass er ein Erfolg wird.