Mit seinem Sieg über die deutsche Oberklasse krönte sich der Infiniti M35h zum König der Hybriden.
Mit seinem Sieg über die deutsche Oberklasse krönte sich der Infiniti M35h zum König der Hybriden.
Jetzt greift der Lexus GS 450h im Test an. Ein Duell mit Hochspannung.
Leise um die Welt: Schleicht sich der GS mit mehr Akkukapazität am M vorbei?
Barock trifft Moderne: Der Infiniti M35h trägt wallenden Stil.
Der Lexus GS 450h F-Sport kostet ab 71.800 Euro, der Infiniti M35h GT Premium ab 61.590 Euro.
Der Testverbrauch des Lexus GS 450h beläuft sich auf 10,5 Liter pro 100 Kilometer.
Der Infiniti M35h genehmigte sich auf 100 Kilometer durchschnittlich 10,4 Liter.
Bei den Stadtfahrten kam der Lexus auf 5,5 Liter, auf der Minimalverbrauchsrunde schluckte er 6,4 Liter.
Der Stadtverbrauch des Infiniti pendelt sich bei 6,4 Liter ein, auf unserer Minimalverbrauchsrunde waren es 6,5 Liter.
Der Bedien-Controller im Lexus GS 450h braucht Eingewöhnung.
Das Bediensystem des Infiniti M35h wirkt wie vom Nissan Primera recycled.
Die Sitze im Lexus GS 450h F-Sport sind sehr komfortabel und bieten guten Seitenhalt.
Die Sitze im Infiniti M35h sind in der GT-Ausstattung nicht nur mit Leder bezogen, sondern auch beheiz- und belüftbar.
Etwas weniger Raum als im Infiniti gibt es auf der strammer gepolsterten GS-Rückbank.
Im Fond des Infiniti M35h GT Premium geht es kuschelig und mit viel Platz zu.
Den größeren und besser nutzbaren Laderaum bietet der Lexus (482 Liter).
Nur 350 Liter sind es im Gepäckabteil des Infiniti M35h.
Der V6 des Lexus GS 450h leistet 292 PS, das maximale Drehmoment von 352 Nm liegt bei 4.500/min an.
306 PS sind es beim V6 des Infiniti M35h, das maximale Drehmoment liegt bei 350 Nm bei 5.000/min.
Fahren & Sparen: Der M35h unterbietet seinen Normverbrauch, allerdings zeigt der 450h mehr Sparpotenzial, vor allem in der Stadt.
Der neue Lexus GS 450h begnügt sich nicht mit seinem bewährten, geschliffenen Antrieb, sondern packt einen Schwung Eleganz, Fahrdynamik und Assistenz obendrauf.
Wählen: Verbesserter Joystick mit gerasterter Rückmeldung.
Der breite, von Leder ummantelte Bildschirm sitzt auf der Mittelkonsole und zeigt dem Fahrer wo's langgeht.
Wo es in Sachen Effizienz lang geht, erfahren die Insassen hier - so lange sie den Überblick behalten können.
Welche Energiequelle, wann angezapft wird, kann sich der Fahrer ebenfalls anzeigen lassen.
Große, gut ablesbare Rundinstrumente, links entweder als Kraftanzeige oder Drehzahlmesser.
In der GT-Version tritt der Infiniti M35h mit einer ordentlichen Ausstattung an.
Das Bediensystem im Infiniti erweist sich eher als Gegner denn als Hilfe durch die vielen Funktionen.
Auf dem Zentraldisplay lässt sich unter anderem der Energiefluss im Hybridantriebssystem visualisieren. Verbrennermotor lädt Batterie, ...
... Verbrennermotor treibt die Hinterräder an.
Den Krafstoffverbrauch kann man sich vom Bordcomputer auch als Balkendiagramm anzeigen lassen.
Zwei große Rundinstrumente sichern noch dazu den Informationsfluss.
Im Infiniti M35h arbeiten nicht nur zwei Kupplungen, sondern auch eine Siebengangautomatik.
"Trotz aller Marketing-Floskeln: Der 450h ist ein Power-Hybrid, aber einer mit Sparpotenzial“ Sebastian Renz über den Sinn starker Hybride.