Nach vier Jahren bekommt der Ford Puma ein kleines Facelift.
Nach vier Jahren bekommt der Ford Puma ein kleines Facelift.
Außen ändert sich wenig: neue Lichtsignatur in den Scheinwerfern, das Ford-Logo rückt in den Kühlergrill.
Wie gehabt bietet der Puma einen 456 Liter großen Kofferraum mit wasserdichter 80-Liter-Box unter dem Boden.
Das eckige Lenkrad mit zwei Speichen ist die nicht die einzige Neuheit im Puma-Innenraum.
Mit dem Facelift wächst die Diagonale des mittigen Touchscreen von 8 auf 12 Zoll.
Android Auto und Apple Carplay koppeln kabellos, Alexa Built-in nimmt Sprachbefehle entgegen und das Infotainmentsystem Sync 4 rechnet doppelt so schnell wie das bisherige Sync 3.
Beim Ein- und Aussteigen projizieren die Türleuchten eine Raubkatzensilhouette auf den Boden.
Zwei neue Assistenzsysteme helfen, beim Ein- und Ausparken sowie beim Rückwärtsfahren Kollisionen zu vermeiden.
Das Sportmodell ST hat weniger Leistung als bisher: 170 statt 200 PS aus einem statt 1,5 Liter Hubraum.
Das Topmodell mit 6-Gang-Schaltgetriebe entfällt. Der neue ST entspricht im Prinzip dem bisherigen ST X.
Der Puma ist der meistverkaufte Ford in Europa.
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