Um dem neuen Panda nicht namentlich in die Quere zu kommen, wird das bisherige Modell künftig in "Pandina" umgetauft.
Um dem neuen Panda nicht namentlich in die Quere zu kommen, wird das bisherige Modell künftig in "Pandina" umgetauft.
Trotz bevorstehender Markteinführung der vierten Generation des Fiat Panda baut die Marke das Vorgängermodell weiter, mindestens bis 2027.
Kleine Details wie die farbigen Spiegelkappen und der Pandina-Schriftzug kennzeichnen das neue Modell.
Am Heck kommen serienmäßig Parksensoren zum Einatz.
Ein weiterer Pandina-Schriftzug findet sich in der hinteren Seitenscheibe.
Die Armaturenverkleidung ist weiß lackiert.
Die Instrumente sind nun volldigital.
Sieben Zoll in der Diagonale misst das Tacho-Display.
Das Lenkrad wird ebenfalls überarbeitet.
Der Pandina ist außerdem mit einem 7-Zoll-DAB-Radio-Touchscreen mit Apple CarPlay und Android Auto ausgestattet.
Die Sitze mit Pandina-Logo bekommen Kontrastnähte in Gelb und helle Seitenwangen.
Seit 1980 ist sich der Fiat Panda für keine Aufgabe zu schade. Aufgeben gilt erst recht nicht, seitdem 1983 der Allradantrieb kam.
Werber machten die vermeintliche Schlichtheit zur Stärke und tauften den Kleinwagen "tolle Kiste".
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