Viele Fans sind der Meinung, dass Formel 1-Lackierungen heutzutage langweilig und ideenlos sind. Hanmer-Design zeigt, wie man den Autos mehr Pep verleihen könnte. Hier zum Beispiel der Mercedes, der ein paar mehr Farbakzente verpasst bekommt ...
Viele Fans sind der Meinung, dass Formel 1-Lackierungen heutzutage langweilig und ideenlos sind. Hanmer-Design zeigt, wie man den Autos mehr Pep verleihen könnte. Hier zum Beispiel der Mercedes, der ein paar mehr Farbakzente verpasst bekommt ...
Die Nase ist schwarz, rund um das Cockpit dominiert das Türkis von Hauptsponsor Petronas. Trotzdem wäre der Mercedes mit diesem Anstrich immer noch als Silberpfeil zu erkennen. Auch wenn Puristen und Traditionalisten vielleicht nicht ganz begeistert sein werden.
Wie wäre es denn mit diesem Ferrari? Wie beim aktuellen Modell bekommt der Renner von Kimi Räikkönen weiße Akzente im Bereich des Cockpits und der Motorhaube.
Die weiße Linie zieht sich bis in die Nase. Das Rot ist deutlich dunkler als beim echten Ferrari.
Hier muss man auch nicht viel erklären. Auf den ersten Blick ein Williams. Nur dass die coolen Martini-Farben hier mehr im Vordergrund stehen.
Beim echten Auto sind die Streifen deutlich dezenter angebracht. Der Grund ist auch klar: Bei diesem Look würden andere Sponsoren komplett untergehen. Niemand würde auf dem Auto mehr Werbung machen wollen.
Sauber muss immer wieder Kritik für die inspirationslose blau-gelbe Lackierung einstecken. Wenn man sich diesen Entwurf betrachtet, dann wird erst klar, welches Potenzial in der coolen Farbkombination steckt.
Blitze und Pfeile sorgen für einen aufgelockerten Look. Damit würde das Auto im Feld deutlich mehr auffallen.
Die Designer haben sich auch ältere Autos vorgenommen, wie diesen Lotus aus der Saison 2015. Das Schwarz-Gold kam bei den Fans eigentlich ganz gut an.
Hier dient der British-Racing-Green-Look aus den 60er Jahren als Vorbild. Natürlich mit der traditionellen gelben Nase.
Die Designer haben nicht nur die Lackierung sondern auch die Form des Autos angepasst. Hier der Red Bull von Sebastian Vettel aus der Saison 2013.
Der RB9 trägt das Infinit-Lila deutlich präsenter. Aber auch Teile im Silber der Red Bull-Dosen.
So sieht der Traum vieler McLaren-Fans aus. Ein Formel 1-Auto im klassischen Papaya-Orange.
Als Basis diente der McLaren MP4-28 aus der Saison 2013 mit dem prominenten Vodafone-Logo auf der Flanke.
Mit dem Wechsel auf Martini wurde die Williams-Lackierung etwas besser. Dass sie auch in den PDVSA-Zeiten von Pastor Maldonado ausbaufähig war, zeigt dieser Entwurf.
Das Auto aus der Saison 2013 wirkt trotz der klassischen Farben nicht altbacken.
Nach der Saison 2004 wurde der Jaguar-Rennstall an Red Bull verkauft. So hätte der "R6" für die Saison 2005 aussehen können, wenn es nicht zum Besitzerwechsel gekommen wäre.
Aus der grünen Lackierung ist ein Design mit unterschiedlichen Blau-Tönen geworden.
Toro Rosso ist das junge Team von Red Bull. Die Lackierung könnte ruhig etwas wilder sein, wenn es nach diesem Entwurf geht.
Der STR8 erstrahlt im Borussia Dortmund Look. Vom gewohnten Design ist nicht mehr viel zu sehen.
Noch einmal Ferrari - dieses Mal der F138 aus der Saison 2013 noch mit hohre Nase. Auch hier bekommt das italienische Auto einen weißen Kragen. Mit dem schwarzen Heck und den schwarzen Leitblechen an der Flanke wirkt der Renner noch aggressiver.
Auch Front und Heckflügel sind komplett schwarz. So ist Ferrari zuletzt Anfang der 90er Jahre in der Formel 1 unterwegs gewesen.