Dieser Prototyp eines Aston Martin Vantage wurde in der Nähe des Nürburgrings gesichtet.
Dieser Prototyp eines Aston Martin Vantage wurde in der Nähe des Nürburgrings gesichtet.
Der Frontsplitter ist deutlich weiter nach vorn gezogen als beim Serienmodell.
Die Seitenschweller zeigen kleinere aerodynamische Anpassungen.
Die Bremsanlage entspricht weitgehend dem aktuellen Vantage.
Der Prototyp fährt auf Performance-Reifen statt Standardbereifung.
Motorische Basis bleibt der bekannte Vierliter-Biturbo-V8 von Mercedes-AMG.
Der Heckflügel ist bei dem neuen Prototyp jetzt seriennah.
Große Aero-Elemente deuten auf eine stärker trackorientierte Version hin.
Eine Leistungssteigerung gegenüber dem Serienmodell gilt als wahrscheinlich.
Ein V12-Einsatz ist technisch möglich, für diesen Prototyp aber nicht bestätigt.
Modellbezeichnungen wie AMR, RS oder GT8 gelten als mögliche Optionen.
Die übrigen Komponenten entsprechen weitgehend dem bekannten Vantage.
Bremsanlage und Reifendimensionen sind ähnlich, allerdings wurde der Prototyp mit spezielleren Performance-Reifen gesichtet.
Das spricht für Testfahrten mit Fokus auf Fahrdynamik und Standfestigkeit.
Im aktuellen Vantage arbeitet ein Vierliter-Biturbo-V8, der auf eine Zusammenarbeit mit Mercedes-AMG zurückgeht.
In der aktuellen Ausbaustufe liegt die Leistung bei bis zu 670 PS.