Im Innovation Lab entwickeln und forschen Maserati-Mitarbeiter an aktuellen und zukünftigen Modellen der Marke.
Im Innovation Lab entwickeln und forschen Maserati-Mitarbeiter an aktuellen und zukünftigen Modellen der Marke.
Maserati gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Autoherstellern Europas. Bereits 1914 gründete Alfieri Maserati die S.A. Officine Alfieri Maserati im norditalienischen Bologna.
Giuseppe Raimondi (links) ist Herr über die Simulatoren.
Im statischen Simulator werden Brems- und Lenkverhalten abgestimmt.
Der dynamische Simulator steht in einem eigenen Raum und wirkt auf den ersten Blick so spacig wie ein NASA-Flugsimulator.
Edwige Gargiulo ist Ingenieurin und Pianistin, sie entwickelt Sounds für E-Antriebe oder erprobt im Labor, ob alle Knöpfe im Maserati das gleiche akustische Feedback liefern.
Davide Danesin leitet das GT-Programm von Maserati, keiner kennt den GranTurismo Folgore besser als er.
Die MC20-Fahrerkabine dient zur Erforschung der Bedienergonomie.
Maserati gehört heute zum Stellantis-Verbund und hat sechs Modellreihen im Programm: Grecale, Levante, GranTurismo, Quattroporte, Ghibli sowie den Supersportler MC20.
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