Der frisch überarbeitete Toyota RAV 4 2.2 D-Cat trifft im Test auf den BMW X1 20d x-Drive und den Skoda Yeti 2.0 TDI.
Der frisch überarbeitete Toyota RAV 4 2.2 D-Cat trifft im Test auf den BMW X1 20d x-Drive und den Skoda Yeti 2.0 TDI.
Skoda Yeti und BMW X1 wirken neben dem Toyota RAV4 beinahe zierlich, der BMW geht fast als Limousine durch.
So unterschiedlich wie ihre Karosserieform sind auch die Charaktere von BMW X1,Skoda Yeti und Toyota RAV4.
Der Yeti kombiniert die Variabilität eines kleinen Vans mit den Fahreigenschaften eines Kompaktkombis und der Traktion eines Allradlers.
Das Facelift des Toyota hat den RAV 4 2.2 D-Cat zwar optisch, aber leider nicht technisch verjüngt. Bei der Leistung dagegen überzeugt er.
Der Skoda Yeti 2.0 TDI liegt bei der Schadstoffeinstufung bei Euro 5, sein Kohlenstoffdioxidausstoß beträgt 159 g/km.
Der BMW X1 20d x-Drive ist in die Schadstoffklasse Euro 5 eingeteilt, sein Kohlenstoffdioxidausstoß beträgt 153 g/km.
Auch der Toyota RAV 4 2.2 D-Cat erfüllt die Schadstoffklasse Euro 5, sein Kohlenstoffdioxidausstoß ist im Vergleich am höchsten und beträgt 177 g/km.
Die Höchstgeschwindigkeit des Skoda Yeti 2.0 TDI liegt bei 201 Kilometer pro Stunde. Den Spurt von 0 auf 100 km/h bewältigt er in 8,9 Sekunden.
Am schnellsten in unserem Vergleich war der BMW X1. Dieser erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 213 km/h. Den Spurt von 0 auf 100 km/h erledigt er in 8,4 Sekunden.
Die Höchstgeschwindigkeit des Toyota RAV 4 liegt bei 200 km/h. Der Spurt von 0 auf 100 km/h bewältigt er in 8,8 Sekunden.
Der Diesel des Skoda Yeti war der sparsamste in unserem Vergleich. Sein Testverbrauchswert lag bei 8,5 Liter auf 100 Kilometer.
Der Vierzylindermotor der BMW X1 ist der kultivierteste. Sein Testverbrauchswert lag bei 8,1 Liter auf 100 Kilometer.
Am meisten Bumms bietet der Motor des Toyota RAV 4, dieser überzeugt vor allem bei Durchzugskraft und Elastizität.
Das Cockpit des Skoda Yeti präsentiert sich übersichtlich, aber ohne besondere optische Highlights.
Die besonderen Kennzeichen des BMW X1 sind sein außerordentlicher Qualitäts-Eindruck sowie die logische Bedienung.
Das Lenkrad im Toyota RAV4 steht etwas tief, dagegen ist die Aufteilung der Instrumente übersichtlich gestaltet.
Im wohlgeordneten Cockpit des Skoda Yeti 2.0 TDI könnte die Radio-Bedienung etwas eingängiger sein.
Das Navigationsgerät des BMW X1 ist genauso wie die anderen Aussttatungsdetails übersichtlich in das Cockpit integriert.
Der Innenraum des Toyota RAV4 glänzt mit einem guten Raumangebot, umfangreicher Ausstattung und guter Verarbeitung.
Beim Thema Raumgefühl ist der Skoda Yeti in unserem Test der Beste. Die Fondsitze sind längs verschiebbar, was den Komfort für die Passagiere steigert.
Der Fond des BMW X1 bietet in unserem Vergleichstest am wenigsten Platz. Die Beinwinkel der Passagiere sind sehr spitz.
Die Rücksitze im Toyota RAV4 sind längs verschiebbar. Wird die Rückenlehne umgelegt, so ergibt sich eine ebene Ladefläche.
Beim Kofferraum bestätigt der Skoda Yeti den guten Gesamteindruck. Dieser fasst mehr als der des BMW X1, obwohl der X1 länger ist.
Genauso wie der Fond des BMW X1 bietet der Kofferraum am wenigsten Platz in unserem Vergleichstest.
Das Kofferraumvolumen des Toyota RAV 4 ist mehr als ausreichend. Dagegen ist die nach rechts ausschlagende Hecktür sehr unpraktisch.
Die Fondeinzelsitze im Skoda Yeti lassen sich alle einzeln ausbauen oder umlegen, was seine überdurchschnittliche Variabiltät nochmals steigert.
Der BMW X1 hat serienmäßig eine Bergabfahrhilfe an Bord. Nichtsdestotrotz ist der Bayer wie seine Konkurrenten nur schlecht für den Offroad-Einsatz gerüstet.
Der Toyota RAV 4 überzeugt in unserem Test mit seiner Geräumigkeit in der vorderen Reihe sowie dem bequemen Fahrersitz.