Der Koenigsegg One:1 wird offenbar nicht von Interpol gesucht, sondern steht friedlich beim Leasing-Spezialisten AIL.
Der Koenigsegg One:1 wird offenbar nicht von Interpol gesucht, sondern steht friedlich beim Leasing-Spezialisten AIL.
Adrian Sutil hatte sich mehrfach mit dem Koenigsegg in der Öffentlichkeit gezeigt.
Die Türen des Koenigsegg One:1 öffnen dramatisch durch eine Drehung nach vorn.
Auto-Enthusiasten auf der ganzen Welt verfolgen Schicksal dieses Koenigsegg One:1.
Das gravierte Endrohr der Titan-Abgasanlage war bei dem auf dem Genfer Automobilsalon 2014 gezeigten Prototyp noch nicht montiert.
Eines der hochexklusiven Cockpits auf diesem Planeten - dieses Lenkrad greift der Fahrer des Koenigsegg One:1.
Die Insassen nehmen in extraleichten und trotzdem gepolsterten Carbon-Sitzschalen Platz.
In die Einstiegsleiste ist "Limited Edition 1 of 6" geprägt - den später nach Großbritannien verkauften Prototyp zählt Koenigsegg also nicht als siebten One:1 mit.
auto-motor-und-sport-Redakteur Gerd Stegmaier schaut sich den verloren geglaubten Koenigsegg One:1 an - bei der Gelegenheit konnte er auch die Fahrzeugpapiere prüfen.
Mit Klarlack überzogenes Sicht-Carbon bildet einen großen Teil der Karosserie.
Die Lüftungskiemen sind matt - hier hat Koenigsegg den Klarlack einer winzigen Gewichtseinsparung zuliebe gespart.
Die pinkfarbenen Bremssättel hinter den Carbonfelgen sind nicht zu übersehen.
Auf diesem Aufkleber gibt Koenigsegg die empfohlenen Reifendrücke für Geschwindigkeiten bis 395 km/h an.
Ein Wabengitter schützt den hinteren Lufteinlass.
Der mächtige Carbonflügel zählt mit seiner markanten Form zu den Erkennungsmerkmalen des Koenigsegg One:1.
19. Mai 2026: auto motor und sport nimmt bei AIL München in Grünwald den Koenigsegg One:1 in Augenschein, der im Zusammenhang mit dem Betrugsverdacht beim Ex-Formel-1-Fahrer Adrian Sutil genannt wird.