Audi Q5, BMW X3 und Mercedes GLK sind auch mit nur zwei angetriebenen Rädern zu haben.
Audi Q5, BMW X3 und Mercedes GLK sind auch mit nur zwei angetriebenen Rädern zu haben.
Der Audi hat Vorderradantrieb, die beiden anderen treiben nur die Hinterräder an.
Audi Q5: Ein Audi mit viel Komfort und ohne Dynamik-Profilierung.
Ohne Quattro-Antrieb wird der Q5 um 2.350 Euro billiger.
In 10,1 Sekunden ist der Q5 von Null auf 100 km/h.
Der Audi Q5 bietet ein üppiges Raumangebot.
Das Audi-Cockpit trägt viele Tasten und das wenig intuitive MMI.
Die Verarbeitung im Audi ist makellos.
Das manuelle Sechsganggetriebe im Audi lässt sich präzise schalten.
Der Audi Q5 besitzt eine Bergabfahrhilfe.
Der Audi-Diesel arbeitet kultiviert, aber nicht besonders durchschlagend.
Auch in der 2WD-Version lässt sich die Rückbank im Audi Q5 längs verschieben.
Das Ladevolumen des Audi Q5 liegt zwischen 540 und 1.560 Liter.
Die Rücksitzlehne lässt sich fernentriegeln.
Der Kofferraum des Audi ist gut zugänglich.
Der Testverbrauch des Audi liegt bei 7,4 Liter und damit unter den Wettbewerbern.
Mercedes GLK: Eine Art Neuinterpretation des W 123 T-Modells.
Satte 6.605 Euro günstiger als der GLK 220 CDI 4matic ist die 2WD-Version.
Das kantige Design beschert dem Mercedes die beste Rundumsicht.
Solide verarbeitetes Cockpit, leichte Bedienung, aber alles etwas nüchtern.
Der 200 mag es pragmatischund zeigt dies durch eine strenge Cockpitordnung.
Das manuelle Sechsganggetriebe agiert hakelig.
Der Mercedes ist zwar insgesamt etwas enger, bietet auf der Rückbank dennoch genug Platz.
Auch vorne sind die Platzverhältnisse ausreichend.
Der Mercedes-Diesel ist sparsam und kräftig.
Der Mercedes schluckt zwischen 450 und 1.550 Liter Gepäck.
Auch der GLK-Kofferraum ist gut zugänglich.
Der BMW X3 ist kein Geländewagen, eher ein hochgesetzter Touring.
3.500 Euro kostet der X3 x-Drive 20d mehr als der s-Drive 18d.
Der BMW verzögert nicht so heftig wie die Testpartner.
Der BMW lenkt locker ein.
In der Qualitätsanmutung blkeibt der X3 hinter dem GLK und dem Q5 zurück.
Auch der BMW X3 trägt den Fahrerlebnisschalter.
Mit dem i-Drive-Dreh-Drücker hat der Fahrer die Bedienung intuitiv im Griff.
Die Komfortsitze im BMW sind bequem, kosten aber Aufpreis.
Der Diesel im BMW arbeitet energisch.
Viel Knieraum im Fond, aber hoch montierte Bank.
Der Kofferraum des BMW X3 fasst zwischen 550 und 1.600 Liter Gepäck.
Die Rücksitzlehnen lassen sich leicht umlegen.
Den großen Laderaum erweitert die dreigeteilt klappbare Rücksitzlehne.
Unter dem Laderaumboden bietet der BMW weitere Staufächer.
Preislich liegen alle drei beinahe auf einem Niveau. Nach Punkten hat aber am Ende der Audi Q5 klar die Nase vorn.