Der Audi Nuvolari soll kein R8-Nachfolger sein - dafür ist er auch zu teuer und mit 499 Exemplaren zu selten.
Der Audi Nuvolari soll kein R8-Nachfolger sein - dafür ist er auch zu teuer und mit 499 Exemplaren zu selten.
Viele Carbonteile machen den Audi Nuvolari leicht - leichter als den Lamborghini Temerario.
Auch wenn sich der Nuvolari viel Technik mit dem Lamborghini Temerario teilt, sieht er vollkommen eigenständig aus.
Die vielen Carbonteile haben Audi beim Nuvolari einen Entwicklungszeit-Vorteil gebracht: Werkzeuge für die Verarbeitung von Carbon sind viel schneller verfügbar als Werkzeuge für die Bearbeitung von Metall.
Mit einem komplett anderen Fahrwerk als der Lamborghini Temerario, einer größeren Batterie und einer auf Rennsport getrimmten Steuerungs-Software hat der Nuvolari einen ganz eigenen Charakter.
Auch im Innenraum sieht der Nuvolari vollkommen anders aus als der Lamborghini Temerario.
Der Technikspender Temerario kommt "nur" auf 920 PS. Den Unterschied macht verbessertes Energiemanagement.
Mehr als 350 km/h sollen so drin sein. Warum nicht nur Elektro? Weil die Formel 1 und nicht die Formel E das Vorbild ist.
Audi verspricht zudem eine präzisere Allrad-Fahrweise und stilechte Elemente im Cockpit.