Der Mercedes S 350 Bluetec trifft im Vergleichstest auf den Audi A8 3.0 TDI.
Der Mercedes S 350 Bluetec trifft im Vergleichstest auf den Audi A8 3.0 TDI.
43 mm mehr Radstand bietet die S-Klasse und damit auch mehr Beinfreiheit hinten.
Der A8 wiegt 84 kg weniger als die S-Klasse. Das entspricht etwa einem kräftigen Beifahrer.
Mercedes: Die S-Klasse lässt ihren Fahrer so weit wie möglich in Ruhe.
Der Basispreis für die S-Klasse liegt bei 80.920 Euro.
Der Audi A8 ist mit 74.500 Euro günstiger. Dass sich der Unterschied für den A8 kaum positiv niederschlägt, liegt an den teuren Optionssitzen.
Ausgezeichneter Fahrkomfort: Der Mercedes erreicht konkurrenzlose 98 von 100 möglichen Punkten.
Sehr laufruhiger und durchzugsstarker Dreiliter-V6.
Audi: Der A8 bezieht seinen Fahrer möglichst direkt ins Geschehen ein.
Serienmäßig werden alle vier Räder angetrieben. Dies bringt einen nicht zu verachtenden Traktionsvorteil.
Reichweite von 921 Kilometern dank 82-Liter-Tank und sparsamem V6.
Gleichermaßen auf eine falsche Fährte locken übrigens die Anhängsel Bluetec und Clean Diesel. Wer hier Öko-Fadheit erwartet, muss nur kurz Gas geben und wird in der S-Klasse wie auch im A8 vom Rausch des Drehmoments übermannt.
Enorm bequeme und doch gut stützende Komfortsitze im Mercedes.
Vergleich der Kopffreiheit im Fond...
... die S-Klasse bietet 30 mm mehr Kopffreiheit als der Audi.
Der A8-Testwagen verfügt über die Komfortsitze für 5.670 Euro.
Weit aufschwingender Heckdeckel und guter Zugang zum Laderaum im Audi.
Auch die S-Klasse bietet guten Zugang zum Laderaum.
Das elegant ausgestattete Interieur des Audi A8.
Am Ende siegt der Mercedes nach Punkten, der Audi lässt davon zuviele um dynamisch zu wirken.