Jari-Matti Latvala machte es noch besser. Der Ford-Finne, der in
der Vergangenheit des Öfteren aufgrund von teils dämlichen
Fahrfehlern in der Kritik gestanden hatte, war stets in den Kampf
um die Spitze involviert.
Nach dem ersten Tag lag Latvala nur 1,4 Sekunden hinter
Citroen-Privatier Petter Solberg. Für die malerische
Landschaftskulisse hatte er jedoch kein Auge.