In der Winterpause bleibt für die F1-Piloten endlich mal etwas Zeit für Urlaub und Abwechslung. Wir zeigen Ihnen, was Verstappen, Hamilton, Räikkönen und Co. so alles seit dem Saisonfinale angestellt haben ...
In der Winterpause bleibt für die F1-Piloten endlich mal etwas Zeit für Urlaub und Abwechslung. Wir zeigen Ihnen, was Verstappen, Hamilton, Räikkönen und Co. so alles seit dem Saisonfinale angestellt haben ...
Daniel Ricciardo und Max Verstappen sorgten im trüben Milton Keynes für weihnachtliche Stimmung. Bei der teaminternen Christmas-Party kamen die beiden F1-Stars als Santa Claus und Weihnachtselfe verkleidet.
Auf ihren Tretrollern machten die beiden Piloten die Red Bull-Fabrik unsicher.
Für Verstappen ging es danach in den Urlaub. Den Holländer zog es in die Berge zum Skifahren.
Vorher hatte er sein Rennfieber noch ein wenig am Wohnzimmer-Simulator in seiner Wahlheimat Monaco gestillt.
Ricciardo zog es wie in jedem Winter in seine Heimat Australien. In Perth sind die Temperaturen deutlich angenehmer als in Europa.
In Miami versammelte sich eine ganze Piloten-Reisegruppe. McLaren-Pilot Stoffel Vandoorne (links), Formel 2-Fahrer Norman Nato (2.v.l.) und Toro Rosso-Neuling Pierre Gasly (2.v.r.) rollten auf Mietfahrrädern über die Strandpromenade.
Zur typischen Abend-Unterhaltung gehört in Südflorida der Besuch eines Basketballspiels.
Die coolen Jungs ließen sich auch noch mit ihren schnellen Sportwagen ablichten.
Stoffel Vandoorne war natürlich in einem McLaren 720S unterwegs.
Pierre Gasly ist nicht nur Basketball-Fan sondern interessiert sich offenbar auch für Fußball. Nach einem Spiel von Paris Saint-Germain traf er den französischen Nationalspieler Kylian Mbappé.
Zur Promo-Zwecken drehte der F1-Rookie auch noch ein paar Runden im Kart. Das Wetter spielte bei den TV-Aufnahmen aber nicht ganz mit.
Auch bei Toro Rosso stand eine große Weihnachtsfeier an. In der Fabrik im italienischen Faenza wurde die Saison offiziell beendet. Neben Gasly war natürlich auch der zweite Neuzugang Brendon Hartley mit von der Partie.
Der Neuseeländer präsentierte sich auf Twitter in weihnachtlicher Stimmung.
Dann düste der "Kiwi" in seine Heimat. Dort wurde eine Straße nach dem Sportwagen-Weltmeister benannt.
Für eine Überraschung sorgte Kimi Räikkönen. Der eigentliche Social-Media-Verweigerer startete einen Instagram-Account. Der dritte Post zeigte den Iceman mit seiner Familie.
In seinem zweiten Posting hatte sich der wortkarge Finne beim Lagerfeuer präsentiert.
Auch Lewis Hamilton sorgte für Aufsehen. Auf Twitter und Instagram löschte der Weltmeister die Bilder der letzten Jahre, nachdem er sich nicht ganz politisch korrekt über das farbenfrohe Outfit seines kleinen Neffen geäußert hatte.
Zuvor hatte er sich mit seinen Hunden und mit dem Schnee-Mobil im Winterurlaub präsentiert.
Teamkollege Valtteri Bottas schickte eine Ansichtskarte aus dem Urlaub im warmen Südafrika.
Bei Romain Grosjean war es nicht ganz so warm. Dem Franzosen froren in den Alpen die Barthaare ab.
Das Highlight des Winters war die Geburt von Tochter Camille. Nach Sacha und Simon war es schon das dritte Kind das Ehefrau Marion auf die Welt brachte.
Auch bei Familie Perez stand Nachwuchs ins Haus. Für den stolzen Vater war es das erste Kind.
Sergio Perez verbrachte den Großteil des Winters in seiner Heimat Mexiko.
Bei einer Charity-Aktion spielte er mit Kindern Fußball - und schrieb Autogramme.
Teamkollege Esteban Ocon wurde in seiner Heimat für seine starke erste Saison bei Force India geehrt. Stolz zeigte er das silberne Lenkrad mit Rallye-Champion Sebastien Ogier in die Kamera.
Beim letzten Besuch in der Teamfabrik in Silverstone lief nicht alles glatt. Schnee sorgte in England für Chaos.
Beim Wintertraining in den Bergen machte der Schnee dann keinen Ärger mehr.
Die Wahlheimat von Fernando Alonso heißt Dubai. Nach dem Saisonfinale in Abu Dhabi hatte es der Spanier also nicht weit.
Für einen Vollblut-Racer wie Alonso gehört Kartfahren zur liebsten Freizeitbeschäftigung. Auch Pedro de la Rosa war bei dem Spaß dabei.
Landsmann Carlos Sainz stieg im Winter in die heiße Wanne. So ließ es sich auch bei -7°C aushalten.
Für das Weihachtsfest wurde der schicke Anzug ausgepackt.
Williams-Youngster Lance Stroll reiste in der Winterpause an die US-Westküste. In San Francisco ließ er sich vor der Golden Gate Bridge ablichten.
Dann ging es in die Heimat Kanada. In den Hügeln von Quebec wurde Ski gefahren und mit dem Schnee-Mobil herumgerast.
Dass die Sauber-Piloten einen wichtigen Termin in Italien hatten, werden Sie sicher mitbekommen haben.
Nach der Verkündung der neuen Partnerschaft mit Alfa Romeo ging es gleich wieder zurück in die Fabrik nach Hinwil.
Marcus Ericsson und Charles Leclerc mussten ihre Sitze für 2018 anpassen lassen.
Neuzugang Leclerc verbrachte Weihnachten mit der Familie in den Bergen. Einer wurde dabei schmerzlich vermisst. Vater Hervé war im vergangenen Jahr gestorben.