Der Mann des Jahres: Hamilton hat sich den WM-Titel mit 9
Siegen, 11 Pole Positions, 7 schnellsten Runden und 2872
Führungskilometern redlich verdient.
Die Parabolica im Visier. Perez schießt mit seinem Force India
aus der Ascari-Schikane. In einem Kilometer erwartet ihn die
Parabolica. Der Mexikaner landete beim GP Italien auf Platz 9.
Hamilton und Vettel vor gewaltiger Kulisse. Der F1-Kurs von
Sotschi liegt direkt an der Schwarzmeerküste. Im Hintergrund sieht
man die schneebedeckten Gipfel des Kaukasus.
Mit SafetyCar-Geschwindigkeit: Vettel führt beim GP Monaco.
Zwischen ihm und Räikkönen hängt noch ein überrundeter HaasF1.
Wegen des gemächlichen Tempos haben die Herren vielleicht auch
einen Blick für die Yachten.
Aus der Vogelperspektive: Unsere Fotografen sind überall.
Diesmal im Hubschrauber. Von dort hat man während der
Formationsrunde zum GP Brasilien einen wunderschönen Überblick über
die Rennstrecke von Interlagos.
Typische Monza-Stimmung. Nach dem Rennen wird die Strecke
gestürmt. Konfetti-Regen in Italien-Farben zur Siegerehrung geben
dem Bild eine besondere Atmosphäre.
Der Engpass: Hamilton fädelt sich in Baku in die Passage an der
Stadtmauer ein. Die Strecke ist hier nur 7,5 Meter breit. Das
Licht/Schattenspiel gibt dem Bild eine besondere Note.
Vogelnest: Die Ansicht kennen Sie bestimmt. Die Fotografen
lieben sie. Durch die Verkleidung des Yas Hotels sieht man, wie
Sainz und Räikkönen durch Kurve 17 fahren.
Nicht ganz fehlerlos: Ocon feuert seinen Force India im dritten
Training in der zweiten Schwimmbadschikane von Monte Carlo in die
Wand. Das wird später mit einem schlechten Startplatz bestraft. Das
Auto ist nicht optimal abgestimmt.
Baustelle Red Bull: Zuerst fehlten den RB13 eineinhalb Sekunden
auf die Spitze. Dann trübten 13 Ausfälle, davon 8 Defekte, die
Bilanz. Red Bull legte weniger Rennkilometer zurück als jedes
andere Team.
Regen in Monza:Ferrari ist in Monza indisponiert. Bei der 70
Jahre-Feier gibt es auf der Strecke nur Schonkost. Vettel wird
Dritter, Räikkönen (Bild) Fünfter.
Rot-weiß-rot: Massa taucht mit seinem Williams in die letzten
beiden Kurven des Red Bull-Ring ein. Die Auslaufzonen sind in den
österreichischen Landesfarben lackiert.
Gegenverkehr: In Baku kommen sich an einer Stelle der Strecke
die Autos entgegen. Nur getrennt durch eine Mauer mit FIA-Zaun.
Links fährt Perez, rechts ein Ferrari.
Schnelle Truppe: Red Bull stellte nach Mercedes und Williams die
drittschnellste Boxencrew. Bester Stopp waren die 2,15 Sekunden bei
Verstappen von Abu Dhabi. Dies hier ist ein Reifenwechsel aus
Bahrain.
Wie in alten Zeiten: In den 80er Jahren haben die Autos zum
ersten Mal gefunkt. Vor ein paar Jahren kehrten die Titanblöcke
unter den Autos zurück. Hier produziert Räikkönen einen
Feuerzauber.
Vorbereitung ist alles: HaasF1-Mechaniker präparieren das Auto
von Grosjean für den Start. Es sollte sich lohnen. Der Franzose
holt als Achter 4 WM-Punkte.
Hektik in der Garage: Grosjean steigt in seinen HaasF1. Das
US-Team ist in seinem zweiten Jahr erwachsen geworden und wird mit
47 Punkten Achter in der Konstrukteurs-WM.
Opfer der Taktik? Räikkönen überrascht in Monte Carlo mit der
Pole Position und 33 Führungsrunden. Dann holt ihn Ferrari zu früh
an die Box. Das ebnet Vettel den Weg zum Sieg.
Exclusive Stehplätze: Diese drei Herren schauen von der
Rückseite des Fairmont-Hotels auf die Strecke und sehen wie die
Autos mit 290 km/h aus dem Tunnel schießen.
Unbekannte Kurvenkünstler: Wir wissen nicht, wer da auf dem Bild
zu sehen ist. Schön ist das Foto trotzdem. Es vermittelt die
typische Nachtstimmung von Singapur.
Schattenriss: Das Bild zeigt Kimi Räikkönen im Profil. Der Finne
wurde Vierter in der WM und durfte sieben Mal auf dem Podium
feiern. Ein Sieg war nicht dabei.
Noch ein Ratespiel: Das ist ohne Zweifel der Umriss eines
ToroRosso. Mit Sainz am Steuer. Der Spanier erzielt mit Platz 4 in
Singapur sein bestes Saisonresultat.
Wunderbare Eau Rouge: Mit den 2017er Autos wurde die Kurve aller
Kurven noch mehr zur Geraden.Räikkönen wurde oben auf der
Radillon-Kuppe mit 321,1 km/h gestoppt.
Anfahrt zum Boxenstopp: Exaktes Parken ist Voraussetzuung für
einen schnellen Reifenwechsel. Kvyat fädelt sich beim GP Ungarn
nvorbildlich in die Parkposition ein.
Verkorkste Saison. Alonso wartet seit 2013 auf einen Sieg. Seine
dritte Saison für McLaren-Honda wird zum Reinfall. Der Spanier
kommt nur auf 17 Punkte. Auto und Motor lassen ihn zu oft im
Stich.
Irrgarten: Die S-Kurven von Austin sind durch große
Auslaufflächen mit Sternenbanner abgegrenzt. Sie sind laut Bottas
und Hamilton fahrerisch so anspruchsvoll wie das berühmte
Geschlängel von Suzuka.
Rad an Rad: Grosjean wehrt einen Angriff von Massa beim GP USA
ab. Nicht mehr lange. Am Ende gewinnt Massa die Oberhand und wird
Neunter. Grosjean geht leer aus.
Das berühmte Riesenrad von Suzuka: Gasly treibt die beiden
HaasF1 von Grosjean und Magnussen vor sich her. Für den Franzosen
endet der GP Japan auf Platz 13. Es ist erst sein zweiter
GP-Einsatz.
Abschiedsvorstellung: Der GP Malaysia fand zum letzten Mal
statt. 1999 debütierte das Rennen in Sepang. Der erste Sieger hieß
Eddie Irvine, der letzte Max Verstappen.
Der siegende Holländer: Die erste Saisonhälfte konnte Verstappen
abschreiben. Der Red Bull-Pilot fiel sieben Mal aus. Im zweiten
Teil des Jahres entschädigte sich der WM-Sechste mit zwei Siegen
und einem neuen, gut dotierten Red Bull-Vertrag.