Optisch orientiert sich der Peaq an der neuen Škoda-Designsprache "Modern Solid", die bereits beim Facelift des Enyaq und beim Elroq eingeführt wurde.
Optisch orientiert sich der Peaq an der neuen Škoda-Designsprache "Modern Solid", die bereits beim Facelift des Enyaq und beim Elroq eingeführt wurde.
Prägendes Element ist das sogenannte Tech Deck Face, das den klassischen Kühlergrill durch eine schmale, geschlossene Sensor- und Kameraeinheit ersetzt.
Mit rund 4,9 Meter könnte der Peaq sogar den Superb als längsten Škoda überholen.
Hier der Größenvergleich zum Kodiaq, den der Peaq in der Länge deutlich überragt.
Der Name des neuen 7-Sitzer-Skoda ist bewusst gewählt: Peaq soll den Anspruch des Modells als technologische und konzeptionelle Spitze der Škoda-Modellpalette unterstreichen.
Kommen werden drei Antriebsvarianten. Im Basismodell Peaq 60 werden eine 63 kWh große NMC-Batterie und ein 150 kW starker E-Motor an der Hinterachse kombiniert. Die Reichweite wird mit über 460 Kilometern angegeben. Die Spurtzeit liegt bei 8,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit abgeregelt bei 160 km/h.
Der Peaq wird gleichzeitig der erste elektrische Siebensitzer des Konzerns in Europa.
Im Modell 90x kommt ein zweiter E-Motor hinzu, der die Leistung auf 220 kW anhebt. Auch hier soll die Reichweite mit dem 91-kWh-Akku bei über 600 Kilometern liegen. Die Spurtzeit sinkt auf 6,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bleibt unverändert bei 180 km/h.
Dank einer maximalen DC-Ladeleistung von bis zu 200 kW soll der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent weniger als 30 Minuten dauern.
Hier das Antriebsportfolio im Überblick.
Preislich wird sich das neue Elektro-SUV oberhalb des Kodiaq positionieren, dürfte mit einem Einstiegspreis von rund 50.000 Euro jedoch unter vielen direkten Wettbewerbern bleiben, die eher einen Premium-Anpruch verfolgen.