Den neuen 3er gibt es auch als elektrischen i3.
Den neuen 3er gibt es auch als elektrischen i3.
Die BMW-Plattform integriert zentrale technische Neuerungen wie Rundzellen mit erhöhter Energiedichte sowie eine Cell-to-Pack-Bauweise, bei der die Batteriezellen direkt in das Batteriegehäuse integriert werden.
Verglichen mit dem aktuellen Verbrenner-3er ist der neue i3 rund 6 cm länger (4,76 Meter) und kommt auf 2,90 Meter Radstand.
Die Niere an der Front besteht nun aus Licht.
Am Heck verzichtet BMW auf eine durchgezogene Leuchtgrafik.
Scheinwerfer und Licht-Niere sind zeitgemäß animiert und illustrieren das Auf- und Abschließen.
An den blauen Bremssätteln erkennt man das M Sportpaket.
Den Erstaufschlag macht der i3 als 50 xDrive mit einer permanenterregten Synchronmaschine an der Hinterachse und einer Asynchronmaschine an der Vorderachse.
Das Cockpit kennt man so schon aus dem iX3.
Im Innenraum setzen beide Hersteller unterschiedliche Schwerpunkte bei der sogenannten Mensch-Maschine-Interaktion. BMW führt mit dem Panoramic iDrive ein neues Bedienkonzept ein, bei dem eine Displayfläche über die gesamte Breite der Windschutzscheibe verläuft.
Ergänzt wird das BMW-Display durch einen großen Zentralbildschirm. Der Ansatz zielt auf eine Reduktion physischer Anzeigen und eine stärkere Fokussierung auf digitale Inhalte sowie eine klare, minimalistische Darstellung.
DIe Mittelkonsole beherbergt nur wenige Bedienelemente.
Langer Radstand, hoher Unterboden: Die Integration der Batterie im Fahrzeugboden beeinflusst bei beiden Modellen die Raumgestaltung.
Der BMW i3 wird frühestens ab Sommer 2026 verfügbar sein und dürfte im Bereich von etwa 65.000 Euro starten.
Der Fokus beim BMW i3 liegt auf Effizienz, Reichweite, Nachhaltigkeit und einer stark softwaregetriebenen Fahrzeugarchitektur.