Mit dem neuen Mercedes VLE richten die Schwaben ihr Van-Segment in Richtung Luxus aus.
Mit dem neuen Mercedes VLE richten die Schwaben ihr Van-Segment in Richtung Luxus aus.
In diesem Zuge wächst der V-Klasse-Nachfolger auf 5,31 Meter Länge und bekommt einen Radstand von 3,34 Metern.
Als Basis für den Mercedes VLE dient die neue Plattform VAN.EA, die als Elektroplattform entwickelt wurde und später als VAN.CA für Verbrenner adaptiert wird.
Um sich stärker vom klassischen Transporter abzuheben, hat der VLE eine eigens gezeichnete Karosserie mit nach hinten leicht abfallender Dachlinie bekommen, die ihn näher ins Pkw-Segment rücken soll.
Geladen wird der 115-kWh-Akku mit bis zu 315 kW. Das reicht beim VLE 300 für über 700 Kilometer Normreichweite. Nach 10 Minuten am Schnelllader sollen die NMC-Zellen wieder genug Energie für knapp 250 Normkilometer haben.
Ein echter Hingucker am Heck: Die großen Rückleuchten, die in machen Märkten rundum beleuchtet werden können. In Deutschland funkelt das Van-Heck aber nur bis zu einer Höhe von rund 150 Zentimeter.
Vorn funkelt es ebenfalls. Das Digital Light bringt ein Tagfahrlicht im Sternendesign. Zudem auffällig an der Front: der stehende Stern und die beiden Powerdomes auf der Haube.
Wie beim Vorgänger lässt sich auch beim VLE das Heckfenster separat öffnen.
Das Interieur gibt sich edel. Keine Spur von Handwerkercharme.
Stattdessen viele Displays. Hinter dem Lenkrad eine Instrumententafel mit 10,25 Zoll, rechts daneben zwei optionale 14-Zoll-Touchscreens für Fahrer und Beifahrer.
Noch mehr Display gibt es im Fond. Vom Dachhimmel lässt sich ein optionales Panoramadisplay mit 79 Zentimetern (31,3 Zoll) mit 8K-Auflösung ausfahren. Mit durch die integrierte Webcam sind auch Meetings kein Problem. Damit das reibungslos funktioniert, gibt es einen eigenen App-Store mit allen gängigen Apps.
Bei 5,31 Metern Länge schluckt der Mercedes VLE ordentlich Gepäck. Bis zu 4.078 Liter Volumen fasst der Van. Mit allen drei Sitzreihen bestuhlt sind es noch 795 Liter.
Apropos Bestuhlung. Dank des neu entwickelten Roll-&-Go-Systems lassen sich die Sitze so einfach wie nie aus- und einbauen. Zudem können Sie in der Garage auf ihren vier Rollen bewegt werden.
Ebenfalls ein Highlight aus dem Fond: Die vollständig versenkbaren Fenster für beide elektrische Schiebetüren - die sind übrigens serienmäßig.
Das alles hat allerdings seinen Preis. Denn zum Marktstart im Sommer gibt es den VLE ab 82.260 Euro. Das sind rund 15.000 Euro mehr als die aktuelle Verbrenner-Variante.
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