Mercedes präsentiert die erste vollelektrische C-Klasse.
Mercedes präsentiert die erste vollelektrische C-Klasse.
Das Auto steht auf der MB.EA-Plattform und teilt sich viele Eigenschaften mit dem bereits vorgestellten GLC EQ.
Beim Design geht Mercedes hier einen anderen Weg. Nicht nur das Markengesicht wurde angepasst. Der Radstand wächst, die Überhänge schrumpfen.
Mercedes verpasst der Elektro-C-Klasse ein GT-Heck.
Die neuen Heckleuchten sitzen in einem breiten schwarzen Panel.
Beim Ladevolumen legt die E-Version zu und packt mit 470 Liter 15 Liter mehr ins Heck als das Verbrenner-Modell.
Dazu kommt noch der Frunk mit rund 100 Liter Fassungsvermögen. Oder realistischer formuliert: Hier passt eine Getränkekiste mit 0,33er-Flaschen rein.
In den Akku passen 94,5 kWh netto. Geladen wird mit bis zu 330 kW. AC-Laden geht serienmäßig mit 11 und optional mit 22 kW.
Dem Innenraum dominiert der "Seamless Hyperscreen", den wir aus dem E-GLC kennen.
Das in seiner Abdunklung variable Panoramadach ist ebenfalls aus anderen Modellen bekannt.
Was die Materialien betrifft, so können die Kunden hier von der Natur- bis zur Carbonfaser alles wählen, was der Katalog hergibt. Auch einen komplett veganen Innenraum gibt es.
Vom verlängerten Radstand profitieren die Passagiere im Fond nicht. Die zusätzliche Kniefreiheit von 12 Millimetern wird den Insassen in der ersten Reihe zugeschlagen.
Dieses Gesicht nennt Mercedes "statusorientierte Front".
Der Marktstart erfolgt im September 2026. Der Grundpreis für die erste Modellvariante C400 4Matic EQ liegt bei 67.711 Euro.