CEO und Gründer von Rimac, Mate Rimac, hat sich bei seiner eigenen Firma ein Auto bestellt.
CEO und Gründer von Rimac, Mate Rimac, hat sich bei seiner eigenen Firma ein Auto bestellt.
Sein E-Hypercar Nevera hat der 36-Jährige individualisieren lassen.
Außen wie innen spielen die Farben Rot und Schwarz zusammen.
Die Stickereien in den Kopfstützen machen die Sitzplatz-Verteilung klar.
M8 laut auf englisch ausgesprochen, ergibt "Mate". Bei K8 handelt es sich um "Kate" - die Kurzform für seine Frau Katarina.
Die Stickerei vorn auf dem Armaturenträger soll jedoch nicht Mates Frau darstellen.
Dabei handelt es sich um ein Abbild der Solinjanka. Einer Marmor-Büste, die seit 1869 im Archäologischen Museum Zagreb aufbewahrt und ausgestellt wird. Sie datiert auf das Jahr 200 nach Christus.
Rot getöntes Carbon trifft auf Sicht-Carbon-Akzente.
Ob Mate Rimac selbst auch mindestens zwei Millionen Euro für das Auto aus eigener Tasche bezahlt hat, ist nicht überliefert. Wir wünschen jedenfalls allzeit gute Fahrt.
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