Mit dem Aura Elektro-Roadster wollen vier britische Autozulieferer und -dienstleister zeigen, was sie können.
Mit dem Aura Elektro-Roadster wollen vier britische Autozulieferer und -dienstleister zeigen, was sie können.
Die luftwiderstandsoptimierte Linienführung des offenen Zweisitzers stammt von Astheimer Design.
Die Front läuft spitz zu und steigt über den schmalen, aus je acht Längsstreben geformten Scheinwerfern stark an.
Der Aura verzichtet auf eine Windschutzscheibe. Die Kopfstützen sitzen in den starren Überrollbügeln.
Zwei jeweils 44 Kilowattstunden große Akkupakete sollen eine Reichweite von etwa 644 Kilometern gewährleisten.
Innen gibt es zwei Monitore: einen zehn Zoll großen Touchscreen im Zentrum und ein Fünf-Zoll-Display im Lenkrad.
Mit künstlicher Intelligenz soll die optimale Ladestrategie errechnet werden, was auch die Navigation zu perfekt geeigneten Ladesäulen beinhaltet.
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