Invictus Games 2027: Prinz Harry lädt König Charles ein
König Charles III. (77) hat offenbar eine besondere Einladung von seinem Sohn erhalten: Prinz Harry (41) möchte seinen Vater bei den Invictus Games im Sommer 2027 an seiner Seite wissen. Der Herzog von Sussex habe den Monarchen zu dem Multisport-Event in Birmingham gebeten, wie die "Daily Mail" berichtet.
Die Veranstalter sollen den König konkret entweder zur Eröffnungs- oder zur Abschlusszeremonie einladen wollen. Zusätzlich könnte Charles einzelne Wettkämpfe besuchen und dort persönlich mit den Athletinnen und Athleten zusammentreffen.
Die Invictus Games wurden von Harry selbst gegründet - ein Sportwettbewerb für verwundete und erkrankte Soldatinnen und Soldaten sowie Veteraninnen und Veteranen. Als Schirmherr engagiert sich der 41-Jährige bis heute leidenschaftlich für das Projekt.
Der Einladung ging ein Treffen voraus, das in Großbritannien für erhebliches Aufsehen sorgte: Im vergangenen Monat besuchte Harry gemeinsam mit Ehefrau Meghan und den beiden Kindern Archie und Lilibet das königliche Anwesen Highgrove in Gloucestershire. Königin Camilla war ebenfalls anwesend. Für Charles war es das erste öffentlich bekannte persönliche Zusammentreffen mit seinen Enkeln seit vier Jahren.
Mehr gemeinsame Zeit mit Archie und Lilibet?
Seit Harry und Meghan 2020 ihre royalen Pflichten niederlegten und in die USA übersiedelten, soll Charles seine Enkelkinder kaum noch gesehen haben. Genau das will der Herzog von Sussex nun offenbar ändern.
Harry dränge auf weitere Treffen mit seinem Vater, damit dieser mehr Zeit mit Archie und Lilibet verbringen könne, berichtet der "Mirror". Auch der König selbst soll einem erneuten Wiedersehen mit den Kindern freudig entgegenblicken.
Wie bedeutsam der Termin in den West Midlands für Harry ist, schildert ein Insider so: "Nächstes Jahr ist eine große Sache für Harry. Er ist entschlossen, dass die Spiele in Birmingham die besten aller Zeiten werden. Es würde ihm die Welt bedeuten, seinen Vater dort zu haben."
Sollte Charles 2027 tatsächlich auf der Tribüne in Birmingham Platz nehmen, wäre dies nach Jahren der Entfremdung ein bedeutsames Zeichen der Annäherung. Eine offizielle Bestätigung des Palastes zur möglichen Teilnahme des Königs steht bislang aus.