Herzogin Meghan: Wahrheit über die angebliche Palast-Plauderei
Der britische Königshof kann offenbar aufatmen: Entgegen anderslautender Spekulationen soll Herzogin Meghan (45) keine vertraulichen Details über ihr Treffen mit König Charles III. (77) und Königin Camilla (79) weitergegeben haben. Anonyme Quellen widersprechen nun der Darstellung, dass die Ehefrau von Prinz Harry (41) bei einem Dinner über den Besuch gesprochen habe.
Die Familie Sussex hatte während ihres Aufenthalts in Großbritannien gemeinsam mit den Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) den König und dessen Gattin besucht. Auf dem Landsitz Highgrove sollen die Enkelkinder von Charles III. ihren Großvater erstmals seit etwa vier Jahren wieder persönlich gesehen haben.
Das Familientreffen fand Berichten zufolge unter strengster Geheimhaltung statt. Zuletzt war jedoch spekuliert worden, dass Meghan möglicherweise Informationen preisgegeben haben könnte, die vertraulich bleiben sollten. Sowohl britische als auch US-amerikanische Medien zitieren nun Insider, die behaupten, die gebürtige Kalifornierin habe nichts dergleichen getan.
Schöner Familienurlaub, aber keine Geheimnisse?
Die Moderatorin, TV-Köchin und Autorin Martha Stewart (85) hatte im Interview mit "People" berichtet, sie sei kürzlich bei einem Dinner gewesen, an dem auch Meghan teilnahm. "Sie war gerade erst aus dem Palast zurückgekommen. Ich habe nicht wirklich mehr als ein paar Worte mit ihr gewechselt, aber ich weiß, dass sie darüber gesprochen hat", so Stewart.
Diese Aussage löste die erwähnten Spekulationen aus, was Meghan möglicherweise ausgeplaudert haben könnte. Ebenfalls gegenüber "People" räumt eine anonyme Quelle nun auf: "Ich saß bei der Dinnerparty neben Meghan, und diese Darstellung der Ereignisse entspricht einfach nicht der Wahrheit. [...] Meghan hat nicht viel über ihren Europa-Urlaub gesprochen, außer dass sie gesagt hat, die Familie habe eine großartige Zeit gehabt." Die Herzogin sei seit jeher ein Fan von Stewart und habe sich gefreut, diese kurz kennenzulernen.
Bereits zuvor hatte ein Insider im Gespräch mit dem britischen "Mirror" erklärt, dass Meghan weder neben Stewart gesessen noch ausführlich über den Besuch geredet habe. "Meghan wurde von jemand anderem nach ihrem Europa-Urlaub gefragt und hat gesagt, er sei schön gewesen - mehr war es nicht", so die anonyme Quelle. Stewart müsse "wohl etwas verwirrt" gewesen sein, Meghan sei jedoch "Fan der guten alten Martha".