Ex-Privatsekretär von Harry und William schweigt zum Streit
Jamie Lowther-Pinkerton (65) zählte einst zum innersten Zirkel von Prinz William (44), Prinzessin Kate (44) und Prinz Harry (41). In einem seltenen Interview äußert sich der frühere Privatsekretär des royalen Trios nun - weicht aber der Frage nach dem aktuellen Verhältnis der beiden Brüder konsequent aus.
Der langjährige Offizier der British Army, der unter anderem bei der Eliteeinheit SAS diente, wechselte später in den Dienst der Royals. Im Gespräch mit der britischen "Times" will er sich offensichtlich nicht in den Konflikt hineinziehen lassen. "Wissen Sie was?", entgegnet er auf die Frage nach dem Verhältnis von William und Harry. "Ich glaube, ich halte mich lieber aus dieser Harry-Angelegenheit raus."
Früherer Privatsekretär zeigt Sympathie für Harry, William und Kate
Dennoch lässt der ehemalige Privatsekretär erkennen, dass er Prinz Harry nach wie vor zugetan ist. "Was ich sagen würde, ist, dass ich ihn sehr mochte und immer noch sehr mag", so Lowther-Pinkerton. Der Royal habe positive Seiten, und er selbst sei ein unverbesserlicher Optimist. Zudem betont er, er habe beide Brüder "geliebt".
Auch über den künftigen König und dessen Ehefrau findet er warme Worte. William habe er stets als "den König der Löwen" gesehen, als natürlichen Anführer. Gemeinsam mit Kate als Paar erinnerten die beiden ihn an seine eigenen Eltern. Die Prinzessin bezeichnet er als "eine wirklich coole Frau". William habe mit ihr "eine gute Wahl getroffen. Ich glaube, die beiden werden so sein wie meine Mutter und mein Vater. Ich finde sie großartig."
Lowther-Pinkerton traf sich mit der "Times", um über seinen Debütroman "Beyond the Edge of Light" zu sprechen. Dabei erzählte er auch eine persönliche Anekdote: Bei einem offiziellen Termin Kates in Suffolk im vergangenen Jahr begegnete er der Prinzessin erneut - und sie wollte ihn mit einem Küsschen begrüßen. Das habe ihn derart in Verlegenheit gebracht, "dass ich ihr fast einen Kopfstoß verpasst hätte. Ich wusste nicht, ob ich mich verneigen sollte. Das war so süß von ihr."