Skurrile Forschung
Lapdancerinnen, die sich auf dem männlichen Gast räkeln, werden
mit einem höheren Trinkgeld belohnt, wenn sie keine hormonellen
Verhütungsmittel nehmen. Auf Männer wirkte der Körpergeruch der
Testkandidatinnen immer dann am attraktivsten, wenn die Dame gerade
ihren Eisprung hatte oder kurz davor war, fanden Wissenschaftler
der Uni New Mexiko heraus.(Foto: getty)
Ein amerikanischer Forscher fand heraus, dass Pinguine ihren Kot
mit einer Geschwindigkeit von 7,2 km/h und einer Reichweite von 40
cm herausdrücken können. Bei Menschen geht das wesentlich
langsamer.(Foto: getty)
2000 fanden Wissenschaftler in den USA heraus: Tätowierte
Menschen haben mehr Sex als diejenigen ohne Körperkunst. Doch liegt
es wirklich an den Hautbildern? "Viel mehr sind Menschen, die sich
tätowieren lassen, neuen Anregungen gegenüber offener", so Benecke
in seinem Buch.(Foto: getty)
Worin schwimmt man schneller - in Wasser oder Schleim? Diese
Frage stellten sich Forscher an der Uni in Minneapolis. Das
überraschende Ergebnis: Die festgehaltenen Zeiten ähnelten sich
frappierend. In Schleim kann man offenbar genauso gut schwimmen,
wie in Glibber.(Foto: getty)