Linken-Chef Jan van Aken äußerte bei "Markus Lanz" den Vorwurf: "Diejenigen, die für einen Afghanistan-Einsatz gestimmt haben, wollten das nie hören, dass da auch Menschen sterben."
"Das ist eine böse Unterstellung, Herr van Aken", sah sich der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter bei "Markus Lanz" vom Linken-Chef in die Ecke gedrängt.
Man habe in Deutschland bis etwa 2022 geglaubt, "dass wir in einer friedlicheren Weltordnung angekommen sind", führte Claudia Major aus. Das habe sich als Irrglaube entpuppt.