Komplett neuer Look: So haben Sie Schauspieler Jonah Hill noch nie gesehen
Am Freitag feiert die Komödie "Outcome" auf Apple TV Premiere. Der Film handelt von Hollywood-Star Reef Hawk (Keanu Reeves), der mit einem Video erpresst wird, das seine Karriere gefährden könnte. Daraufhin begibt sich der Schauspieler auf eine Reise durch seine Vergangenheit, um herauszufinden, wer hinter der Aktion stecken könnte.
"Outcome" zeichnet sich auch durch seine Star-Besetzung aus. Neben Hauptdarsteller Keanu Reeves sind Cameron Diaz, Matt Bomer, Regisseur Martin Scorcese und Model Kaia Gerber in weiteren Rollen zu sehen. Auch Jonah Hill hat sich in der Komödie, die er selbst inszeniert hat, eine wichtige Rolle gesichert. Doch obwohl Hill zu den bekanntesten Gesichtern Hollywoods gehört, ist er als Krisenmanager Ira Slitz kaum wiederzuerkennen.
Denn statt seines gewöhnlichen Looks mit lockigen, oft zurückgegelten Haaren zeigt er sich in "Outcome" mit Glatze und grauem Vollbart. Auch für seine Schauspielkollegen ein gewöhnungsbedürftiger Anblick. Gegenüber "Hollywood Reporter" spricht Cameron Diaz über den Moment, als sie Hill das erste Mal in seiner Rolle sah: "Es war unfassbar!" Erst als sie die fertigen Szenen gesehen habe, hätte "alles einen Sinn ergeben", so die 53-Jährige.
Auch am Set von "Cut Off" sorgte Jonah Hill für Aufsehen
Es ist nicht das erste Mal, dass Hill für eine Filmrolle eine radikale Veränderung durchgemacht hat. Für den Film "War Dogs" (2016) hatte er US-Medienberichten zufolge fast 20 Kilogramm zugenommen, um seiner Rolle des Waffenhändlers Efraim Diveroli zu entsprechen. Zuletzt sorgte er am Set der Tragikomödie "Cut off" (2026), bei der er ebenfalls Regie führte, für Aufsehen, als er schlank und mit einer blonden Perücke am Set erschien.
Jonah Hill steht seit über 20 Jahren vor der Kamera, seinen großen Durchbruch brachte ihm die Komödie "Superbad" (2007). Daneben gehört die Actionkomödie "21 Jump Street" (2012), in der er neben Channing Tatum spielte, zu seinem bekanntesten Filmen.
"Outcome" ist der vierte Spielfilm, bei dem Hill Regie führte. Gegenüber "Hollywood Reporter" erklärte er, der Film sei "eine Metapher dafür, was uns allen blüht, wenn wir in den sozialen Medien leben". Und weiter: "Die sozialen Medien haben dazu geführt, dass wir besessen davon sind, was Menschen, die wir nicht kennen, von uns denken, anstatt uns darum zu kümmern, was die Menschen, die uns am besten kennen, von uns denken."