Achtung Betrugsanrufe - Warnen Sie Ihre Angehörigen!
Im Laufe der letzten Tage riefen Betrüger vermehrt Senioren unter anderem in Kleinschmalkalden, Floh-Seligenthal, Bad Salzungen und Eisfeld an und versuchten mit Betrugsmaschen die Angerufenen um ihr Geld zu bringen.
Bereich Landespolizeiinspektion Suhl (ots) - Teilweise gaben sich die Täter als Polizeibeamte aus
und versuchten mit der Masche, dass ein naher Angehöriger einen
tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte an Geld zu gelangen. Sie
forderten am Telefon Kautionen von 80.000 Euro zur Abwendung einer
angeblichen Haft für den Verwandten.
In einem Fall konnte eine Frau Ihre Angehörige aus Oberweid zum Glück
noch rechtzeitig vor einem Betrug bewahren. Sie hatte bereits Geld
zusammengesucht, um ihre Tochter, die angeblich einen tödlichen
Unfall verursacht hätte, vor einer Haft zu bewahren.
In Schweina waren die unbekannten Täter mit der Masche leider
erfolgreich. Ein Mann übergab Donnerstagmittag an seiner
Wohnanschrift etwa 14.000 Euro an einen unbekannten Täter, um seinen
Enkel nach einem angeblich durch ihn verursachten tödlichen Unfall
vor einer Haft zu schützen.
Seien Sie misstrauisch! Legen Sie auf und kontaktieren Sie Ihre
Angehörigen persönlich. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und
übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände. Die echte Polizei
fordert keine Kaution und holt auch keine Wertsachen bei Ihnen ab!
Rufen Sie im Zweifelsfall die 110!
Sprechen Sie insbesondere mit Ihren älteren Verwandten und Bekannten
über Betrugsmaschen und das richtige Verhalten bei Betrugsanrufen!
Weitere Informationen zu Betrugsmaschen finden Sie auch unter
www.polizei-beratung.de
und versuchten mit der Masche, dass ein naher Angehöriger einen
tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte an Geld zu gelangen. Sie
forderten am Telefon Kautionen von 80.000 Euro zur Abwendung einer
angeblichen Haft für den Verwandten.
In einem Fall konnte eine Frau Ihre Angehörige aus Oberweid zum Glück
noch rechtzeitig vor einem Betrug bewahren. Sie hatte bereits Geld
zusammengesucht, um ihre Tochter, die angeblich einen tödlichen
Unfall verursacht hätte, vor einer Haft zu bewahren.
In Schweina waren die unbekannten Täter mit der Masche leider
erfolgreich. Ein Mann übergab Donnerstagmittag an seiner
Wohnanschrift etwa 14.000 Euro an einen unbekannten Täter, um seinen
Enkel nach einem angeblich durch ihn verursachten tödlichen Unfall
vor einer Haft zu schützen.
Seien Sie misstrauisch! Legen Sie auf und kontaktieren Sie Ihre
Angehörigen persönlich. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und
übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände. Die echte Polizei
fordert keine Kaution und holt auch keine Wertsachen bei Ihnen ab!
Rufen Sie im Zweifelsfall die 110!
Sprechen Sie insbesondere mit Ihren älteren Verwandten und Bekannten
über Betrugsmaschen und das richtige Verhalten bei Betrugsanrufen!
Weitere Informationen zu Betrugsmaschen finden Sie auch unter
www.polizei-beratung.de
Quelle: Thüringen