(LK GRZ) Sorgfältige Spurensicherung führt zu Festnahme
Zeulenroda-Triebes.
Gera, Greiz (ots) - Eine sorgfältige Tatortarbeit der Polizei hat wesentlich zur Aufklärung eines Trickdiebstahls in Zeulenroda-Triebes beigetragen.
Am 25. Juni 2025 hatten sich zwei bislang unbekannte Männer als Mitarbeiter einer Dachdeckerfirma ausgegeben und sich so Zugang zum Wohnhaus einer 75-jährigen Frau verschafft. Unter einem Vorwand hielten sie sich in dem Einfamilienhaus auf und entwendeten anschließend eine Tasche mit mehreren tausen Euro Bargeld.
Bei der Tatortaufnahme stellten Polizeibeamte im Nahbereich des Tatortes einen DNA-Spur fest und sicherten diese. Die anschließende kriminaltechnische Untersuchung führte zu einem Treffer bei einem Mann, der bereits wegen gleichgelagerter Delikte im Bundesgebiet bekannt ist.
Die weiteren Ermittlungen des Kommissariats 2 der Kriminalpolizeiinspektion Gera führten schließlich zum Erlass eines Haftbefehls sowie eines Durchsuchungsbeschlusses durch die Staatsanwaltschaft Gera.
Am 12. August 2026 konnte der Tatverdächtige in Bayern festgenommen werden. Im Anschluss an die Durchsuchung seiner Wohnung wurde er einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.
Der Fall zeigt, wie wichtig eine sorgfältige Tatortaufnahme und die konsequente Sicherung auch unscheinbarer Spuren für die erfolgreiche Ermittlungsarbeit sein können. Die gesicherte Spur lieferte einen entscheidenden Ermittlungsansatz und trug damit maßgeblich zur Identifizierung und späteren Festnahme des Tatverdächtigen bei.
Die Polizei bedankt sich bei den eingesetzten Beamten für ihre engagierte und professionelle Arbeit. (KB)
Am 25. Juni 2025 hatten sich zwei bislang unbekannte Männer als Mitarbeiter einer Dachdeckerfirma ausgegeben und sich so Zugang zum Wohnhaus einer 75-jährigen Frau verschafft. Unter einem Vorwand hielten sie sich in dem Einfamilienhaus auf und entwendeten anschließend eine Tasche mit mehreren tausen Euro Bargeld.
Bei der Tatortaufnahme stellten Polizeibeamte im Nahbereich des Tatortes einen DNA-Spur fest und sicherten diese. Die anschließende kriminaltechnische Untersuchung führte zu einem Treffer bei einem Mann, der bereits wegen gleichgelagerter Delikte im Bundesgebiet bekannt ist.
Die weiteren Ermittlungen des Kommissariats 2 der Kriminalpolizeiinspektion Gera führten schließlich zum Erlass eines Haftbefehls sowie eines Durchsuchungsbeschlusses durch die Staatsanwaltschaft Gera.
Am 12. August 2026 konnte der Tatverdächtige in Bayern festgenommen werden. Im Anschluss an die Durchsuchung seiner Wohnung wurde er einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.
Der Fall zeigt, wie wichtig eine sorgfältige Tatortaufnahme und die konsequente Sicherung auch unscheinbarer Spuren für die erfolgreiche Ermittlungsarbeit sein können. Die gesicherte Spur lieferte einen entscheidenden Ermittlungsansatz und trug damit maßgeblich zur Identifizierung und späteren Festnahme des Tatverdächtigen bei.
Die Polizei bedankt sich bei den eingesetzten Beamten für ihre engagierte und professionelle Arbeit. (KB)
Quelle: Thüringen