Zusammenfassung der Ergebnisse der ROADPOL Operations 2026 "2 Wheelers" in Thüringen
Die Thüringer Polizei beteiligte sich vom 1. bis 7.
Erfurt (ots) - Juni 2026 an der europaweiten ROADPOL-Operation "2-Wheelers".
In diesem Zeitraum führten wir verstärkte Verkehrskontrollen von Motorrädern, Mopeds, Scootern und E-Scootern und Fahrrädern (inkl. E-Bikes und Pedelecs) und den Fahrzeugführern durch, die gezielt auf die Sicherheit von Zweiradfahrern ausgerichtet war.
Im Rahmen der Schwerpunktwoche überprüfte die Beamten des Freistaates bei Zweiradfahrern insbesondere folgende Aspekte:
Fahrzeugzustand: Technische Mängel, verbotene Umbauten, Manipulationen und die ordnungsgemäße Bereifung
Ausrüstung: Das Tragen von geeigneter bzw. vorgeschriebener Schutzkleidung (wie Motorradhelme)
Verhalten: Überprüfung auf riskantes Fahrverhalten, zu hohe Geschwindigkeit, Vorfahrtsverstöße und die unerlaubte Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt
Sichtbarkeit: korrekte Beleuchtung und reflektierende Elemente
Fahrtüchtigkeit: verstärkte Kontrollen auf Alkohol- oder Drogeneinfluss am Lenker
In Thüringen waren knapp 200 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte an über 30 stationären Kontrollstellen im Rahmen der ROADPOL-Operation im Einsatz. Darüber hinaus führten unsere Kolleginnen und Kollegen des Streifendienstes zusätzliche Verkehrskontrollen durch.
Ziel der Aktionswoche war und ist es, das Sicherheitsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmer zu stärken und somit die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten auf Europas Straßen nachhaltig zu senken. Im persönlichen Gespräch wurden die Verkehrsteilnehmer insbesondere zu Unfallrisiken und -folgen aufgeklärt und informiert.
Bei Radfahrern wurde vor allem die falsche Benutzung von Straßenteilen (beispielsweise das Befahren des Gehweges) beanstandet, aber auch die Ablenkung durch Nutzung von elektronischen Geräten.
Die Verkehrstüchtigkeit, Fahrzeugmängel und unerlaubter Personentransport (zwei oder mehr Personen) waren bei den kontrollierten E-Scooter-Fahrern die häufigsten festgestellten Verstöße. Kontrollierte motorisierte Zweiräder fielen insbesondere durch Mängel am Fahrzeug und technische Mängel (inkl. Tuning) auf. Zwei Fahrzeugführer standen unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss.
Insgesamt kontrollierte die Thüringer Polizei in der Aktionswoche
- über 600 Scooter (inkl. E-Scooter) und stellte fest:
Mängel am Fahrzeug und technische Mängel: 26
Fahren und Alkohol-/Drogeneinfluss: 54
unerlaubter Personentransport: 25
(beispielsweise 2 oder 3 Personen auf einem Scooter)
Verstöße gegen die Altersvorgaben: 4 (das Mindestalter beträgt 14 Jahre)
- 764 Fahrräder (davon 233 E-Bikes und Pedelecs)
Mängel am Fahrzeug und technische Mängel: 34
Fahren unter Alkohol-/Drogeneinfluss: 16
Falsche Benutzung von Straßenteilen: 51
Verstoß gegen die Helmpflicht: 4
- 430 Motorisierte Zweiräder (inkl. S-Pedelecs)
Mängel am Fahrzeug und technische Mängel (inkl. Tuning): 59
Geschwindigkeitsverstöße: 2
Fahren unter Alkohol-/Drogeneinfluss: 2
Die Thüringer Polizei beteiligt sich auch zukünftig an bundesweiten Kontrollaktionen, um auf die Gefahren im öffentlichen Verkehrsraum aufmerksam zu machen und für mehr Sicherheit auf Thüringens Straßen zu sorgen.
Die Kontrollen sind Teil der länderübergreifenden Verkehrsüberwachungsaktion "2 Wheelers" des ROADPOL Netzwerks. "Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" - das ist der Slogan von ROADPOL, dem europaweiten Polizeinetzwerk, welches das Ziel hat, die Zahl der Verkehrsunfallopfer deutlich zu senken. Dabei koordiniert es europaweit nationale Aktionen, die die Vorschriften im Verkehrssektor durchsetzen sollen. Innerhalb dieses Kontrollverbundes finden über das Jahr verteilt verkehrspolizeiliche Schwerpunktkontrollen statt. Weitere Informationen gibt es unter www.roadpol.eu .
In diesem Zeitraum führten wir verstärkte Verkehrskontrollen von Motorrädern, Mopeds, Scootern und E-Scootern und Fahrrädern (inkl. E-Bikes und Pedelecs) und den Fahrzeugführern durch, die gezielt auf die Sicherheit von Zweiradfahrern ausgerichtet war.
Im Rahmen der Schwerpunktwoche überprüfte die Beamten des Freistaates bei Zweiradfahrern insbesondere folgende Aspekte:
Fahrzeugzustand: Technische Mängel, verbotene Umbauten, Manipulationen und die ordnungsgemäße Bereifung
Ausrüstung: Das Tragen von geeigneter bzw. vorgeschriebener Schutzkleidung (wie Motorradhelme)
Verhalten: Überprüfung auf riskantes Fahrverhalten, zu hohe Geschwindigkeit, Vorfahrtsverstöße und die unerlaubte Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt
Sichtbarkeit: korrekte Beleuchtung und reflektierende Elemente
Fahrtüchtigkeit: verstärkte Kontrollen auf Alkohol- oder Drogeneinfluss am Lenker
In Thüringen waren knapp 200 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte an über 30 stationären Kontrollstellen im Rahmen der ROADPOL-Operation im Einsatz. Darüber hinaus führten unsere Kolleginnen und Kollegen des Streifendienstes zusätzliche Verkehrskontrollen durch.
Ziel der Aktionswoche war und ist es, das Sicherheitsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmer zu stärken und somit die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten auf Europas Straßen nachhaltig zu senken. Im persönlichen Gespräch wurden die Verkehrsteilnehmer insbesondere zu Unfallrisiken und -folgen aufgeklärt und informiert.
Bei Radfahrern wurde vor allem die falsche Benutzung von Straßenteilen (beispielsweise das Befahren des Gehweges) beanstandet, aber auch die Ablenkung durch Nutzung von elektronischen Geräten.
Die Verkehrstüchtigkeit, Fahrzeugmängel und unerlaubter Personentransport (zwei oder mehr Personen) waren bei den kontrollierten E-Scooter-Fahrern die häufigsten festgestellten Verstöße. Kontrollierte motorisierte Zweiräder fielen insbesondere durch Mängel am Fahrzeug und technische Mängel (inkl. Tuning) auf. Zwei Fahrzeugführer standen unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss.
Insgesamt kontrollierte die Thüringer Polizei in der Aktionswoche
- über 600 Scooter (inkl. E-Scooter) und stellte fest:
Mängel am Fahrzeug und technische Mängel: 26
Fahren und Alkohol-/Drogeneinfluss: 54
unerlaubter Personentransport: 25
(beispielsweise 2 oder 3 Personen auf einem Scooter)
Verstöße gegen die Altersvorgaben: 4 (das Mindestalter beträgt 14 Jahre)
- 764 Fahrräder (davon 233 E-Bikes und Pedelecs)
Mängel am Fahrzeug und technische Mängel: 34
Fahren unter Alkohol-/Drogeneinfluss: 16
Falsche Benutzung von Straßenteilen: 51
Verstoß gegen die Helmpflicht: 4
- 430 Motorisierte Zweiräder (inkl. S-Pedelecs)
Mängel am Fahrzeug und technische Mängel (inkl. Tuning): 59
Geschwindigkeitsverstöße: 2
Fahren unter Alkohol-/Drogeneinfluss: 2
Die Thüringer Polizei beteiligt sich auch zukünftig an bundesweiten Kontrollaktionen, um auf die Gefahren im öffentlichen Verkehrsraum aufmerksam zu machen und für mehr Sicherheit auf Thüringens Straßen zu sorgen.
Die Kontrollen sind Teil der länderübergreifenden Verkehrsüberwachungsaktion "2 Wheelers" des ROADPOL Netzwerks. "Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!" - das ist der Slogan von ROADPOL, dem europaweiten Polizeinetzwerk, welches das Ziel hat, die Zahl der Verkehrsunfallopfer deutlich zu senken. Dabei koordiniert es europaweit nationale Aktionen, die die Vorschriften im Verkehrssektor durchsetzen sollen. Innerhalb dieses Kontrollverbundes finden über das Jahr verteilt verkehrspolizeiliche Schwerpunktkontrollen statt. Weitere Informationen gibt es unter www.roadpol.eu .
Quelle: Thüringen