Feuer breitet sich schnell aus - zwei Einfamilienhäuser betroffen
© Alveslohe 09.04
Alveslohe 09.04
Am Donnerstagabend, des 09.04.2026 gegen 21:35 Uhr gingen bei der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn zeitgleich mehrerer Notrufe aus der Straße "Auf dem Felde" in Alveslohe ein.Die Notrufteilnehmer berichteten von hohen sichtbaren Flammen sowie einer starken Rauchentwicklung in einem Wohngebiet.
Alveslohe (ots) - Sofort wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Alveslohe und Ellerau mit dem Einsatzstichwort "FEU G" (Feuer, größer als Standard) zum Brandort alarmiert.
Während die Einsatzkräfte sich noch auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus befanden, meldeten sich weitere Notrufteilnehmer und berichteten, dass sich das Feuer bereits auf ein Gebäude ausgebreitet hat und mindestens noch ein Bewohner vermisst wird.Aufgrund der neuen Erkenntnisse wurde das Einsatzstichwort auf "FEU 2 Y" (Feuer, zwei Löschzüge, Menschenleben in Gefahr) erhöht und weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes nachalarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits ein deutlicher Feuerschein zwischen zwei Gebäuden sichtbar, eine zwischen zwei Einfamilienhäusern befindliche Holzkonstruktion stand in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits beidseits auf die Dachstühle der Einfamilienhäuser übergegriffen. In einem der Gebäude hatte sich der Brand im Dachbereich zu diesem Zeitpunkt bereits erheblich ausgedehnt.
Nach der ersten Erkundung konnte schnell festgestellt werden, dass sich entgegen der ursprünglichen Meldung keine Personen mehr in den Gebäuden befanden. Eine Menschenrettung war somit nicht erforderlich, sodass sich die Maßnahmen vollständig auf die Brandbekämpfung konzentrierten, welche unverzüglich eingeleitet wurde.
In der Anfangsphase wurden vier Atemschutztrupps mit handgeführten Strahlrohen im Innen-/ und Außenangriff eingesetzt. Währenddessen wurde der Teleskopmast aus Kaltenkirchen aufgebaut, um den betroffenen Dachstuhl eines der Einfamilienhäuser zu öffnen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde über die Drehleiter aus Ellerau der zweite Dachstuhl eröffnet.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung in der Ortschaft wurde um 21:59 Uhr eine Warnmeldung für die Bevölkerung veröffentlicht, Fenster und Türen geschlossen zu halten.Durch immer wieder stärkere Windboen wurde das Feuer weiter angefacht und erschwerte die Löscharbeiten.
Aufgrund der fortgeschrittenen Brandausbreitung konzentrierten sich die Maßnahmen im weiteren Einsatzverlauf zunehmend auf eine Außenbrandbekämpfung. Hierbei kamen mehrere handgeführte Strahlrohre sowie Wenderohre über die Drehleitern zum Einsatz.
Durch den nachalarmierten Energieversorger wurde der betroffene Bereich innerhalb der Straße Strom&Gas frei geschaltet.
Da es sich für alle eingesetzten Einsatzkräfte um einen langen und kraftintensiven Einsatz handelte, wurde über den Verpflegungszug des Deutschen-Roten-Kreuz eine Versorgung mit Getränken und Snacks sichergestellt.
Zur Unterstützung der Nachlöscharbeiten und zum Erreichen aller Glutnester wurde um kurz vor Mitternacht die Fachgruppe Räumen des Technischen Hilfswerk angefordert. Mit deren Unterstützung konnten die betroffenen Teile des Daches abgetragen werden und tiefer sitzende Glutnester abgelöscht werden.
Gegen zwei Uhr konnte der Regionalleitstelle "Feuer aus" gemeldet werden.
Die Bewohner der beiden Häuser wurden rettungsdienstlich gesichtet und im Anschluss durch ein Team der Psychosozialen Notfallversorgung im Bürgerhaus Alveslohe betreut.
Insgesamt waren rund 200 Einsatzkräfte im Einsatz.
Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden durch die Polizei aufgenommen.
Gegen 08:25 Uhr verließen die letzten Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Alveslohe
Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg
Freiwillige Feuerwehr Ellerau
Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen
Freiwillige Feuerwehr Schmalfeld
Freiwillige Feuerwehr Hartenholm
Freiwillige Feuerwehr Langeln (Kreis Pinneberg)
Freiwillige Feuerwehr Bilsen (Kreis Pinneberg)
Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit stv.Kreiswehrführer, Wechsellader und zwei Pressesprechern
Technisches Hilfswerk: Fachgruppe Räumen der Ortsverbände Kaltenkirchen und Wandsbek
Deutsches Rotes Kreuz: Fachberater und Verpflegung-/ und Betreuungszug Süd
Malteser Norderstedt Psychosoziale Notfallversorgung-B (Betroffene) : drei Einsatzkräfte
Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit drei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug
Polizei Segeberg und Pinneberg
Energieversorger Gas& Strom
Während die Einsatzkräfte sich noch auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus befanden, meldeten sich weitere Notrufteilnehmer und berichteten, dass sich das Feuer bereits auf ein Gebäude ausgebreitet hat und mindestens noch ein Bewohner vermisst wird.Aufgrund der neuen Erkenntnisse wurde das Einsatzstichwort auf "FEU 2 Y" (Feuer, zwei Löschzüge, Menschenleben in Gefahr) erhöht und weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes nachalarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits ein deutlicher Feuerschein zwischen zwei Gebäuden sichtbar, eine zwischen zwei Einfamilienhäusern befindliche Holzkonstruktion stand in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits beidseits auf die Dachstühle der Einfamilienhäuser übergegriffen. In einem der Gebäude hatte sich der Brand im Dachbereich zu diesem Zeitpunkt bereits erheblich ausgedehnt.
Nach der ersten Erkundung konnte schnell festgestellt werden, dass sich entgegen der ursprünglichen Meldung keine Personen mehr in den Gebäuden befanden. Eine Menschenrettung war somit nicht erforderlich, sodass sich die Maßnahmen vollständig auf die Brandbekämpfung konzentrierten, welche unverzüglich eingeleitet wurde.
In der Anfangsphase wurden vier Atemschutztrupps mit handgeführten Strahlrohen im Innen-/ und Außenangriff eingesetzt. Währenddessen wurde der Teleskopmast aus Kaltenkirchen aufgebaut, um den betroffenen Dachstuhl eines der Einfamilienhäuser zu öffnen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde über die Drehleiter aus Ellerau der zweite Dachstuhl eröffnet.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung in der Ortschaft wurde um 21:59 Uhr eine Warnmeldung für die Bevölkerung veröffentlicht, Fenster und Türen geschlossen zu halten.Durch immer wieder stärkere Windboen wurde das Feuer weiter angefacht und erschwerte die Löscharbeiten.
Aufgrund der fortgeschrittenen Brandausbreitung konzentrierten sich die Maßnahmen im weiteren Einsatzverlauf zunehmend auf eine Außenbrandbekämpfung. Hierbei kamen mehrere handgeführte Strahlrohre sowie Wenderohre über die Drehleitern zum Einsatz.
Durch den nachalarmierten Energieversorger wurde der betroffene Bereich innerhalb der Straße Strom&Gas frei geschaltet.
Da es sich für alle eingesetzten Einsatzkräfte um einen langen und kraftintensiven Einsatz handelte, wurde über den Verpflegungszug des Deutschen-Roten-Kreuz eine Versorgung mit Getränken und Snacks sichergestellt.
Zur Unterstützung der Nachlöscharbeiten und zum Erreichen aller Glutnester wurde um kurz vor Mitternacht die Fachgruppe Räumen des Technischen Hilfswerk angefordert. Mit deren Unterstützung konnten die betroffenen Teile des Daches abgetragen werden und tiefer sitzende Glutnester abgelöscht werden.
Gegen zwei Uhr konnte der Regionalleitstelle "Feuer aus" gemeldet werden.
Die Bewohner der beiden Häuser wurden rettungsdienstlich gesichtet und im Anschluss durch ein Team der Psychosozialen Notfallversorgung im Bürgerhaus Alveslohe betreut.
Insgesamt waren rund 200 Einsatzkräfte im Einsatz.
Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden durch die Polizei aufgenommen.
Gegen 08:25 Uhr verließen die letzten Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Alveslohe
Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg
Freiwillige Feuerwehr Ellerau
Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen
Freiwillige Feuerwehr Schmalfeld
Freiwillige Feuerwehr Hartenholm
Freiwillige Feuerwehr Langeln (Kreis Pinneberg)
Freiwillige Feuerwehr Bilsen (Kreis Pinneberg)
Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit stv.Kreiswehrführer, Wechsellader und zwei Pressesprechern
Technisches Hilfswerk: Fachgruppe Räumen der Ortsverbände Kaltenkirchen und Wandsbek
Deutsches Rotes Kreuz: Fachberater und Verpflegung-/ und Betreuungszug Süd
Malteser Norderstedt Psychosoziale Notfallversorgung-B (Betroffene) : drei Einsatzkräfte
Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit drei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug
Polizei Segeberg und Pinneberg
Energieversorger Gas& Strom
Quelle: Schleswig-Holstein