Haftbefehl und viel Promille
Bundespolizisten kontrollierten am Eröffnungstag der Travemünder Woche einen estnischen Staatsangehörigen am Haltepunkt Lübeck-Travemünde Strand.
Lübeck-Travemünde (ots) - Hierbei kam ein Haftbefehl und eine unerwartet hohe Promillezahl zutage.
Im Rahmen der Travemünder Woche 2026 führt die Bundespolizeiinspektion Kiel verstärkte Kontrollen auf der Bahnstrecke Lübeck-Travemünde und den Bahnhöfen und Haltepunkten durch. In diesem Zusammenhang kontrollierte eine Streife am 17.07.2026 gegen 21:00 Uhr einen 34-jährigen Esten am Haltepunkt Lübeck-Travemünde Strand. Bei der Überprüfung der Personalien des in Berlin lebenden Mannes kam ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin zutage. Er war nach einer vollstreckbaren Strafentscheidung eines Berliner Amtsgerichts flüchtig.
Da der Mann während der Kontrolle leichte Ausfallerscheinungen zeigte, wurde ihm ein freiwilliger Atemalkoholtest angeboten. Dieser ergab dann doch unerwartet einen Wert von knapp 4,4 Promille. Alkoholsucht wurde sogleich als Grund angeben.
Der Este konnte die geforderte Geldstrafe i.H.v. 600,- Euro nicht beibringen und war insofern der JVA zu übergeben. Er wurde noch kurz dem Rettungsdienst vorgestellt und war wege- und transportfähig. Im Anschluss wurde der 34-Jährige kurz nach 00:00 Uhr der JVA Lübeck zum Antritt seiner Ersatzfreiheitsstrafe von -20- Tagen übergeben.
Rückfragen bitte an:
- André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
Im Rahmen der Travemünder Woche 2026 führt die Bundespolizeiinspektion Kiel verstärkte Kontrollen auf der Bahnstrecke Lübeck-Travemünde und den Bahnhöfen und Haltepunkten durch. In diesem Zusammenhang kontrollierte eine Streife am 17.07.2026 gegen 21:00 Uhr einen 34-jährigen Esten am Haltepunkt Lübeck-Travemünde Strand. Bei der Überprüfung der Personalien des in Berlin lebenden Mannes kam ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin zutage. Er war nach einer vollstreckbaren Strafentscheidung eines Berliner Amtsgerichts flüchtig.
Da der Mann während der Kontrolle leichte Ausfallerscheinungen zeigte, wurde ihm ein freiwilliger Atemalkoholtest angeboten. Dieser ergab dann doch unerwartet einen Wert von knapp 4,4 Promille. Alkoholsucht wurde sogleich als Grund angeben.
Der Este konnte die geforderte Geldstrafe i.H.v. 600,- Euro nicht beibringen und war insofern der JVA zu übergeben. Er wurde noch kurz dem Rettungsdienst vorgestellt und war wege- und transportfähig. Im Anschluss wurde der 34-Jährige kurz nach 00:00 Uhr der JVA Lübeck zum Antritt seiner Ersatzfreiheitsstrafe von -20- Tagen übergeben.
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- André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
Quelle: Schleswig-Holstein