Tödlicher Unfall am Bahnübergang
Heute Morgen gegen 06.30 Uhr wurde der Leitstelle der Bundespolizei ein Unfall auf der Bahnstrecke Westerland nach Hamburg gemeldet.
Glückstadt (ots) - Es soll eine Kollision eines Zuges mit einem Radfahrer gegeben haben.
Die Bahnstrecke wurde in dem Bereich gesperrt und eine Bundespolizeistreife entsandt. Es stellte sich heraus, dass ein Radfahrer am Bahnübergang Janssenweg die Halbschranken umfahren hatte und von einem Regionalexpress erfasst wurde. Dabei wurde der Mann tödlich verletzt.
Durch die eingeleitete Schnellbremsung des Zuges wurden die 35-40 Reisenden im Zug nicht verletzt.
Kurze Zeit später meldet eine Frau ihren Vater bei der Polizeizentralstation Glückstadt als vermisst. Es konnte dann feststellen werden, dass es sich bei dem Vermissten um den 75-jährigen Vater handelte, der mit dem Fahrrad zum Einkaufen unterwegs war.
Die Sperrung der Bahnstrecke dauerte von 6.19 bis 09.14 Uhr. Die Deutsche Bahn und die Nordbahn hatten einen Schienenersatzverkehr zwischen Itzehoe und Glückstadt eingerichtet.
Vor Ort waren Einsatzkräfte der Feuerwehr Glückstadt, ein Rettungswagen mit Notarzt, der organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei.
Die Bahnstrecke wurde in dem Bereich gesperrt und eine Bundespolizeistreife entsandt. Es stellte sich heraus, dass ein Radfahrer am Bahnübergang Janssenweg die Halbschranken umfahren hatte und von einem Regionalexpress erfasst wurde. Dabei wurde der Mann tödlich verletzt.
Durch die eingeleitete Schnellbremsung des Zuges wurden die 35-40 Reisenden im Zug nicht verletzt.
Kurze Zeit später meldet eine Frau ihren Vater bei der Polizeizentralstation Glückstadt als vermisst. Es konnte dann feststellen werden, dass es sich bei dem Vermissten um den 75-jährigen Vater handelte, der mit dem Fahrrad zum Einkaufen unterwegs war.
Die Sperrung der Bahnstrecke dauerte von 6.19 bis 09.14 Uhr. Die Deutsche Bahn und die Nordbahn hatten einen Schienenersatzverkehr zwischen Itzehoe und Glückstadt eingerichtet.
Vor Ort waren Einsatzkräfte der Feuerwehr Glückstadt, ein Rettungswagen mit Notarzt, der organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei.
Quelle: Schleswig-Holstein