International gesuchter Straftäter nach Einreise aus Dänemark verhaftet
Gestern Morgen kontrollierten Bundespolizisten den grenzüberschreitenden Einreisezug aus Dänemark.
Flensburg (ots) - Bei der Kontrolle eines jungen Mannes konnten die Beamten feststellen, dass gegen ihn ein internationaler Haftbefehl bestand. Er wurde verhaftet und aus dem Zug geleitet.
Im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass die britischen Behörden nach dem 30-jährigen Schweden fahndeten. Er soll Ende 2019 in sechs Fällen an bandenmäßigen Einschleusungen nach England beteiligt gewesen sein und Identitätspapiere beschafft haben.
Die Strafandrohung für diese Taten beträgt in England 14 Jahre.
Nach richterlicher Vorführung beim Amtsgericht Flensburg wird der Mann durch die Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt Lübeck eingeliefert.
Die Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig prüft derzeit, ob die Voraussetzungen für eine Auslieferung nach Großbritannien vorliegen.
Im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass die britischen Behörden nach dem 30-jährigen Schweden fahndeten. Er soll Ende 2019 in sechs Fällen an bandenmäßigen Einschleusungen nach England beteiligt gewesen sein und Identitätspapiere beschafft haben.
Die Strafandrohung für diese Taten beträgt in England 14 Jahre.
Nach richterlicher Vorführung beim Amtsgericht Flensburg wird der Mann durch die Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt Lübeck eingeliefert.
Die Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig prüft derzeit, ob die Voraussetzungen für eine Auslieferung nach Großbritannien vorliegen.
Quelle: Schleswig-Holstein