Aggressiver Fahrgast sorgt für Einsatz der Bundespolizei in der S-Bahn
Am Abend des 24. August 2026, gegen 21:00 Uhr, wurde die Bundespolizei durch einen Zugbegleiter der S-Bahnlinie S1 in Fahrtrichtung Pirna um Unterstützung gebeten.
Dresden (ots) - Hintergrund war das aggressive und zunehmend renitente Verhalten eines Fahrgastes
während der Fahrscheinkontrolle.
Der 25-jährige Mann zeigte sich gegenüber dem Zugbegleitpersonal äußerst aufgebracht. Seinen Unmut äußerte er lautstark im Zug und beleidigte die Zugbegleiter wiederholt mit ehrverletzenden Worten. Zudem verweigerte er die Kontrolle seiner Fahrkarte und war nicht bereit, einen gültigen Fahrausweis vorzuzeigen.
Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation. Der Fahrgast versuchte, eine Scheibe des Zuges einzutreten. Darüber hinaus zog er gleich zweimal die Notbremse und löste dadurch in einem Fall die Zwangsbremsung des Zuges aus.
Beim Halt des Zuges im Bahnhof Dresden-Neustadt nahmen
Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden den renitenten
Fahrgast in Empfang. Auch gegenüber den Beamten konnte der Mann keinen gültigen Fahrausweis für die betreffende Fahrt vorzeigen.
Den tunesischen Staatsangehörigen erwarten nun strafrechtliche
Konsequenzen. Die Bundespolizei leitet Ermittlungen wegen des
Verdachts des Erschleichens von Leistungen, Bedrohung, Beleidigung, Missbrauch von Notrufen sowie das Herbeiführen einer Betriebsstörung ein.
während der Fahrscheinkontrolle.
Der 25-jährige Mann zeigte sich gegenüber dem Zugbegleitpersonal äußerst aufgebracht. Seinen Unmut äußerte er lautstark im Zug und beleidigte die Zugbegleiter wiederholt mit ehrverletzenden Worten. Zudem verweigerte er die Kontrolle seiner Fahrkarte und war nicht bereit, einen gültigen Fahrausweis vorzuzeigen.
Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation. Der Fahrgast versuchte, eine Scheibe des Zuges einzutreten. Darüber hinaus zog er gleich zweimal die Notbremse und löste dadurch in einem Fall die Zwangsbremsung des Zuges aus.
Beim Halt des Zuges im Bahnhof Dresden-Neustadt nahmen
Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden den renitenten
Fahrgast in Empfang. Auch gegenüber den Beamten konnte der Mann keinen gültigen Fahrausweis für die betreffende Fahrt vorzeigen.
Den tunesischen Staatsangehörigen erwarten nun strafrechtliche
Konsequenzen. Die Bundespolizei leitet Ermittlungen wegen des
Verdachts des Erschleichens von Leistungen, Bedrohung, Beleidigung, Missbrauch von Notrufen sowie das Herbeiführen einer Betriebsstörung ein.
Quelle: Sachsen