Kontrollierte Sprengung einer Granate in Beckingen-Honzrath
Bei Kampfmittelsondierungen auf einer Kanalbaustelle in der Straße "Im Millessen" in Beckingen-Honzrath wurde am 14.09.2026 gegen 15:50 Uhr eine Granate aufgespürt.
Beckingen-Honzrath (ots) - Durch die Fachfirma wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst der saarländischen Polizei alarmiert.
Die Experten der Polizei stellten fest, dass das Artilleriegeschoss, Kaliber 21 cm, beschädigt war und ein Abtransport daher ausschied. Eine kontrollierte Sprengung vor Ort war notwendig, weshalb weitere Stellen verständigt wurden. Die Anwohner aus insgesamt 12 Häusern im definierten Sicherheitsbereich mussten evakuiert werden.
Nachdem die Granate in einem ausgehobenen Erdloch positioniert war und weitere Sicherheitsvorkehrungen getroffen waren, erfolgte gegen 21:45 Uhr die kontrollierte Sprengung.
Die Anwohner konnten nach insgesamt 3,5 Stunden zurück in ihre Häuser. Der Strom musste während der Maßnahme in mehreren Straßenzügen von Honzrath und Haustadt abgeschaltet werden.
Seitens der Polizei waren Kräfte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes, der Inspektion Merzig, der Bereitschaftspolizei und der Diensthundestaffel im Einsatz.
Daneben befanden sich Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Honzrath, der Katastrophenschutzbehörde des Landkreis Merzig-Wadern, ein Rettungswagen, Mitarbeiter der Energieversorgung sowie Mitarbeiter der Ortspolizeibehörde und des Bauhofs der Gemeinde Beckingen, als auch deren erster Beigeordnete im Einsatz.
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Polizeiinspektion Merzig
MZG- DGL
Gutenbergstraße 30
66663 Merzig
Telefon: 06861/7040
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Original-Content von: Polizeiinspektion Merzig, übermittelt durch news aktuell
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Nachdem die Granate in einem ausgehobenen Erdloch positioniert war und weitere Sicherheitsvorkehrungen getroffen waren, erfolgte gegen 21:45 Uhr die kontrollierte Sprengung.
Die Anwohner konnten nach insgesamt 3,5 Stunden zurück in ihre Häuser. Der Strom musste während der Maßnahme in mehreren Straßenzügen von Honzrath und Haustadt abgeschaltet werden.
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Quelle: Saarland