Anlagebetrug: Mehr als 80.000 Euro Schaden
Am Dienstag wurden der Polizei gleich zwei Fälle von Anlagebetrug gemeldet.
Steinwenden/Kaiserslautern (ots) - Beide zogen einen hohen Schaden nach sich.
Ein 70-Jähriger aus Steinwenden hatte auf einer vermeintlichen Trading-Plattform eine Summe von annähernd 23.000 Euro investiert. Als die Betrüger weitere Zahlungen forderten, wurde der Mann stutzig und wandte sich an die Polizei.
In Kaiserslautern war eine 63-Jährige den Betrügern auf den Leim gegangen. Sie zahlte rund 60.000 Euro auf einer angeblichen Handels-App. Als sie sich ihr vermeintlich angelegtes Geld auszahlen lassen wollte, schlug der Versuch fehl. Auch bei ihr weckte dies Misstrauen und sie informierte die Beamten. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.
Vor diesem Hintergrund appelliert die Polizei: Seien Sie bei Geldanlagen im Internet besonders vorsichtig. Lassen Sie sich nicht von hohen Renditeversprechen blenden und prüfen Sie Anbieter sorgfältig. Seien Sie misstrauisch, wenn vermeintliche Berater zu weiteren Einzahlungen drängen oder schnellen Entscheidungen auffordern. Überweisen Sie kein Geld an unbekannte Personen oder Plattformen und geben Sie keine sensiblen Daten preis. Holen Sie im Zweifel unabhängigen fachlichen Rat ein und wenden Sie sich frühzeitig an die Polizei. |kle
Kontaktdaten für Presseanfragen:
Polizeipräsidium Westpfalz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0631 369-10022
E-Mail: [email protected]
Internet: www.polizei.rlp.de/westpfalz
Original-Content von: Polizeipräsidium Westpfalz, übermittelt durch news aktuell
Ein 70-Jähriger aus Steinwenden hatte auf einer vermeintlichen Trading-Plattform eine Summe von annähernd 23.000 Euro investiert. Als die Betrüger weitere Zahlungen forderten, wurde der Mann stutzig und wandte sich an die Polizei.
In Kaiserslautern war eine 63-Jährige den Betrügern auf den Leim gegangen. Sie zahlte rund 60.000 Euro auf einer angeblichen Handels-App. Als sie sich ihr vermeintlich angelegtes Geld auszahlen lassen wollte, schlug der Versuch fehl. Auch bei ihr weckte dies Misstrauen und sie informierte die Beamten. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.
Vor diesem Hintergrund appelliert die Polizei: Seien Sie bei Geldanlagen im Internet besonders vorsichtig. Lassen Sie sich nicht von hohen Renditeversprechen blenden und prüfen Sie Anbieter sorgfältig. Seien Sie misstrauisch, wenn vermeintliche Berater zu weiteren Einzahlungen drängen oder schnellen Entscheidungen auffordern. Überweisen Sie kein Geld an unbekannte Personen oder Plattformen und geben Sie keine sensiblen Daten preis. Holen Sie im Zweifel unabhängigen fachlichen Rat ein und wenden Sie sich frühzeitig an die Polizei. |kle
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Quelle: Rheinland-Pfalz